Erzählcafé zum Abschluss der Ausstellung „Ein Bild von einer Stadt“
Die Sonderausstellung „Ein Bild von einer Stadt“ im Bruchsaler Rathaus stößt seit ihrer Eröffnung im Mai auf großes Interesse. Noch bis 31. Juli haben Besucher die Gelegenheit, die Präsentation mit Gemälden und Zeichnungen aus rund zwei Jahrhunderten Bruchsaler Stadtgeschichte zu besichtigen und das Erzählcafe zu besuchen.
Die Ausstellung zeigt zahlreiche bekannte und weniger bekannte Stadtansichten – vom im Zweiten Weltkrieg zerstörten „Klein-Venedig“ über das Barockschloss bis hin zu Alltagsszenen und Motiven aus dem modernen Bruchsal. Sie verdeutlicht, wie sehr die Stadt Künstler über Generationen hinweg inspiriert hat.
Zum Abschluss lädt das Städtische Museum Bruchsal gemeinsam mit Kraichgau TV am Donnerstag, 30. Juli, zu einem Erzählcafé ins Rathaus am Marktplatz ein. Von 17 bis 17.30 Uhr besteht zunächst die Möglichkeit, die Ausstellung noch einmal individuell zu besuchen. Anschließend kommen die Teilnehmer im Sitzungssaal zusammen, um anhand der gezeigten Stadtansichten Erinnerungen und Geschichten über das frühere Bruchsal auszutauschen. Beiträge können – nach Zustimmung der Beteiligten – auch aufgezeichnet werden.
Die Ausstellung ist im 1. Obergeschoss des Rathauses am Marktplatz (Kaiserstraße 66) zu sehen. Geöffnet ist sie montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Auch die Teilnahme am Erzählcafé ist kostenlos. Anmeldungen werden per E-Mail an kultur@bruchsal.de oder telefonisch unter 07251/79-531 beziehungsweise 07251/79-183 entgegengenommen.
Foto: Der „Nierlesbrunnen“, hier auf einem Gemälde von Willi Klein, zählt zu den besonders häufigen Erinnerungen der Bruchsaler aus den 1970er-Jahren. (Städtisches Museum Bruchsal, Aufnahme: Martin Heintzen)




























