Das beschäftigt die 28. Lobbacher Gespräche, die sich dazu Kurt Beck eingeladen haben
Was ist los in unserem Land, dass immer mehr Menschen radikalen und verfassungsfeindlichen Kräften hinter herlaufen?
Am 4. Februar 2026 um 18:30 Uhr dreht sich in der Lobbacher Manfred-Sauer-Stiftung alles um den Wert unserer Demokratie. Lange Zeit unangefochten und respektiert wird die Demokratie neuerdings öfter mal infrage gestellt. Manche reden sie klein, diskreditieren sie oder machen sie verächtlich. Andere empfinden sie als hinderlich oder zu schwerfällig, um mit der Schnelligkeit der Welt noch Schritt zu halten.
In der Folge wird staatlichem Handeln, das auf Demokratie gründet, immer weniger zugetraut, die alltäglichen oder die großen Probleme zufriedenstellend zu lösen. Wo aber Vertrauen schwindet, stellen sich Fragen:
Ist unsere parlamentarische Demokratie mit ihrem repräsentativen Aufbau noch zeitgemäß?
Wie soll Demokratie mit dem Aufstieg extremistischer Kräfte umgehen?
Wie kann Demokratie zu neuer Stärke finden?
Kurt Beck, der ehemalige rheinland-pfälzische Ministerpräsident und SPD-Vorsitzende weiß, dass auch bei uns die Demokratie nicht vom Himmel gefallen ist. Man muss für sie einstehen, entschlossen und gemeinsam und unabhängig, welcher demokratischen politischen Strömung man jeweils angehört.
Um die Demokratie mit Leben zu füllen, ist politisches Handeln erforderlich, muss aber auch jede/r Einzelne seinen Beitrag leisten. Wie dieser Beitrag aussehen kann, diskutieren die 28. Lobbacher Gespräche am 4. Februar mit Kurt Beck in der Manfred-Sauer-Stiftung und laden herzlich dazu ein!
Foto: Thomas Funk
































