Wo sind die Bitcoin-Millionäre?

Wer träumt nicht davon, über Nacht zum Bitcoin-Millionär zu werden? Schlussendlich hat es in der Vergangenheit immer wieder derartige Meldungen gegeben, die davon gehandelt haben, dass man – und das innerhalb von wenigen Tagen – durch das Investment in den Bitcoin reich geworden ist. Heute gibt es noch einige Plattformen, die sogar versprechen, dass man mit Bitcoin reich werden kann. Das mag auch nicht gelogen sein – mit entsprechendem Einsatz und etwas Glück kann man tatsächlich richtig viel Geld machen.

Jedoch darf man glauben, dass man über Nacht reich wird, nur weil man sich für ein Investment über die Plattform Bitcoin Revolution entschieden hat. Verluste sind, auch bei vielversprechenden Slogans, immer möglich. Der Kryptomarkt ist ausgesprochen volatil – Verluste sind daher, wie das auch 2018 beobachtet werden konnte, immer möglich.

Steht der nächste Höhenflug bevor?

Der Bitcoin, der vor rund einem Jahrzehnt ins Leben gerufen wurde, befindet sich – und das schon seit einiger Zeit – im Mittelpunkt der Gesellschaft. Das Interesse wird immer größer; zudem steigt auch die Zahl der Akzeptanzstellen. Doch das heißt noch lange nicht, dass es sich um eine ungefährliche Möglichkeit handelt, Geld zu investieren. Denn der Bitcoin, der zwar eine digitale Währung ist, mag nicht immer als Alternative zum Euro oder US Dollar verstanden werden, sondern dient in vielen Fällen als reines Spekulationsobjekt. Das heißt, man investiert relativ viel Geld, um richtig hohe Gewinne einfahren zu können.

Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es rund 36 Millionen Millionäre auf unserem Planeten – 12.000 sind in den elitären Kreis eingedrungen, weil sie in den Bitcoin investieren haben. Der Bitcoin-Kurs, der sich (Stand: Mitte November 2019) im Bereich der 9.000 US Dollar befindet, könnte demnächst wieder einen Höhenflug erleben; mit entsprechendem Einsatz könnten somit wieder mehr Millionäre „geboren“ werden.

Schlussendlich gibt es auch Prognosen, die davon handeln, dass der Bitcoin – und das schon Ende 2020 – bei 2 Millionen US Dollar liegen wird. Das mag zwar ausgesprochen gewagt sein, jedoch ist das, wenn man sich die Historie der Kryptowährung ansieht, nicht unrealistisch sein. Denn lag der Bitcoin noch zu Beginn des Jahres 2017 bei gerade einmal 1.000 US Dollar, so folgte dann der Höhenflug – zwölf Monate später lag der Bitcoin bei fast 20.000 US Dollar.

Blythe Masters, Barry Silbert und die Winklevoss-Zwillinge

Eine Bitcoin-Millionärin ist etwa Blythe Masters. Die ehemalige Geschäftsführerin von J. P. Morgan Chase & Co. hat sich mittlerweile als CEO bei Digital Asset Holdings einen Namen gemacht. DAH, so die offizielle Abkürzung des Unternehmens, entwickelt verschlüsselungsbasierte Verarbeitungswerkzeuge, die in weiterer Folge die Sicherheit, Effizienz wie auch Compliance und auch die Abwicklungsgeschwindigkeit des Wertpapierhandels verbessern sollen. 2018 ist DAH eine Partnerschaft mit Google Cloud eingegangen.

Auch Barry Silbert, der das Unternehmen Digital Currency Group führt, ist – natürlich dank Bitcoin -, zum Millionär geworden. So hat die Digital Currency Group CoinDesk, eine der bedeutendsten Quellen im Bereich der Bitcoin-Nachrichten, übernommen. In weiterer Folge investierte das Unternehmen in über 100 Unternehmen, die mit dem Bitcoin zu tun haben – heute wird Silbert daher auch als „The King of Crypto“ bezeichnet.

Die Winklevoss-Zwillinge gehören ebenfalls in die Liste all jener, die dank dem Bitcoin richtig viel Geld gemacht haben. Die Winklevoss-Zwillinge sind sogar Teil des elitären Bitcoin Milliardäre-Klubs. Jedoch waren diese schon vor ihrem Investments Millionäre – denn nachdem die beiden Zwillinge einen Rechtsstreit gegen Facebook gewonnen haben, bekamen sie eine Abfertigung in Millionenhöhe. Ein Teil wurde dann in den Bitcoin investiert.

Gefahren sind nicht zu unterschätzen

Man kann reich werden, sofern man das notwendige Kleingeld für eine entsprechende Investition hat. Jedoch kann das Investment in den Bitcoin nur chancenorientierten Anlegern empfohlen werden. All jene, die sich nach Sicherheit sehnen und keine starken Schwankungen beobachten wollen, sollten besser die Finger vom Kryptomarkt lassen.

Wer sich selbst als chancenorientiert bezeichnet, frei verfügbares Kapital und noch Nerven aus Stahl hat, der kann mit dem Gedanken spielen, Geld in den Bitcoin – oder in eine andere Kryptowährung – zu investieren.

Veröffentlicht am 13. November 2019, 21:56
Kurz URL: https://kraichgau-lokal.de/?p=294222 

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