Vortrag beleuchtet Leben und Werk der Bruchsaler Schriftstellerin Johanna Hambsch
Die Kommission für Stadtgeschichte und die Stadt Bruchsal laden am Freitag, 26. Juni 2026, zu einem Vortrag über die Bruchsaler Journalistin und Schriftstellerin Johanna Hambsch ein. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und findet aus organisatorischen Gründen in der Stadtbibliothek Bruchsal statt.
Referentin des Abends ist Stadtarchivarin Tamara Frey. In ihrem Vortrag stellt sie Leben und Wirken der Bruchsaler Autorin vor und ordnet deren Biografie in die historischen Entwicklungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein.
Johanna Hambsch war nicht nur als Journalistin tätig, sondern veröffentlichte auch unter dem Pseudonym „Hanspeter Moll“ literarische Werke. Mehr als 300 Zeitungsartikel stammen aus ihrer Feder. Darüber hinaus verfasste sie zahlreiche Gedichte, die unter ihrem Künstlernamen erschienen. Ihre letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Bruchsaler Friedhof in der Nähe der Leichenhalle.
Mit Hambsch hat sich Tamara Frey auch wissenschaftlich intensiv beschäftigt. Im aktuellen fünften Band der Reihe „Bausteine zur Geschichte der Stadt Bruchsal und ihres Umlandes“ widmet sie der Autorin einen umfangreichen Beitrag.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten wird um eine Anmeldung per E-Mail an [email protected] oder telefonisch unter 07251/79-531 beziehungsweise 07251/79-183 gebeten.
Foto: Stadtarchivarin Dr. Tamara Frey spricht über Johanna Hambsch alias Hans-Peter Moll. (Aufnahme: Privat)




























