Theresia-Jergl-Stiftung verteilt 14.500 Euro an Eppinger Einrichtungen
Die Theresia-Jergl-Stiftung hat auch 2026 wieder die Kindertagesstätten in der Eppinger Kernstadt sowie die Katholische Sozialstation unterstützt. Insgesamt wurden 14.500 Euro ausgeschüttet. Die neun Kindertagesstätten erhielten jeweils 1.500 Euro, weitere 1.000 Euro gingen an die Katholische Sozialstation.
Bei der diesjährigen Spendenübergabe im katholischen Kindergarten St. Ottilia begrüßten die Kinder die Gäste mit dem Lied „Schön, dich zu sehen!“. Vertreter der Kindergärten, der Träger und der Stiftung kamen dort zur Übergabe der symbolischen Spendenschecks zusammen.
„Fördern – unterstützen – stärken“ – unter diesem Leitgedanken steht die Arbeit der Einrichtungen. Oberbürgermeister Klaus Holaschke, der gemeinsam mit Christa Ries-Hecker und Wolfgang Geiger dem Stiftungsvorstand angehört, würdigte die Unterstützung: „Die Spende der Theresia-Jergl-Stiftung ist für die Einrichtungen eine verlässliche und anhaltende Förderung, die das in den Fokus stellt, was unsere Stadt stark macht: Respektvolles Miteinander über Generationen hinweg.“
Gastgeberin Petra Götz, Leiterin des Kindergartens St. Ottilia, fasste die Bedeutung der Stiftung mit den Worten zusammen: „Frau Jergl hat mit Ihrer Stiftung den Weg geebnet, wir führen ihn fort.“
Die Theresia-Jergl-Stiftung geht auf das Vermächtnis der Stifterin zurück, die am 6. Dezember 2009 starb. Wie in ihrem Testament festgelegt, gingen ihre Vermögenswerte in die Stiftung über. Seither kann der Stiftungsvorstand mit Förderbeiträgen die Eppinger Kindertagesstätten und die Katholische Sozialstation unterstützen.
Foto: Stadt Eppingen




























