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Interview: Feuchte Wände sanieren – Das Trockenleger Team24 erklärt die wichtigsten Schritte

12. Mai 2026 | Wohnen

Feuchte Wände im Keller oder in Wohnräumen dürfen auf keinen Fall zu einem Dauerzustand werden, denn sie sind aus mehrfacher Hinsicht ein Problem. Nicht nur, dass teure Folgekosten entstehen können, wenn feuchte Wände nicht frühzeitig und fachgerecht trockengelegt werden, auch die gesundheitlichen Risiken für die Bewohner dürfen keinesfalls unterschätzt werden. Wird eine feuchte Stelle an bzw. in einer Wand gefunden, ist es daher sinnvoll, mit dem kostenlosen Selbsttest des Trockenleger Team24 aus Berlin zu checken, ob ein sofortiger Handlungsbedarf vorliegt. Ist dies der Fall, finden sich in diesem Interview zum Thema feuchte Wände sanieren alle relevanten Informationen, ab wann es sinnvoll ist, ein Profi-Unternehmen wie das Trockenleger Team24 ins Boot zu holen und welche Maßnahmen durchzuführen sind, damit die Wände schon bald keine Feuchtigkeit mehr vorweisen.

Ein kleines Kurzporträt: Trockenleger Team24 aus Berlin

Das Trockenleger Team24 existiert in der heutigen Zusammensetzung seit dem Jahr 2020, aber im Hintergrund stehen über 20 Jahre Erfahrung im Bereich Maurerei und Trockenlegung zur Verfügung. Regelmäßige Schulungen über den Hersteller WEBAC gehören zum Qualitätsstandard des Trockenleger Team24, um sich stets über Neuerungen im Fachbereich zu informieren. Natürlich handelt es sich beim Trockenleger Team24 um einen zertifizierten Fachbetrieb nach DIN EN ISO 9001:2015, welcher in der Lage ist, mit dem entsprechenden Fachwissen an Problemfälle wie die Sanierung von feuchten Wänden heranzugehen. Zu den Spezialitäten vom Trockenleger Team24 aus Berlin gehören professionelle Kellerabdichtungen sowie der Bautenschutz.

Der Fall: Man entdeckt eine feuchte Stelle an der Wand! Ist dies gleich ein Grund zur Panik?

Trockenleger Team24: Gute Frage. Also, es kommt immer ein bisschen auf den Menschen an. Es gibt ältere Kunden, die geraten schnell in Panik, wenn sie so etwas sehen. Es gibt aber auch jüngere Kunden, denen es genauso geht.

Ich sage aber ganz klar: Man braucht nicht in Panik zu verfallen. Eine Wand bricht nicht einfach zusammen, nur weil sie feucht ist. Das Mauerwerk hält das aus. Aber – und das ist wichtig – man sollte es auch nicht ignorieren. Besser ist es, einmal in Ruhe zu überlegen: Wo könnte das herkommen? Ist es vielleicht ein Fallrohr? Eine Regenwassertonne draußen? Ein undichter Kellerschacht oder ein Problem mit der Drainage?

Wenn man diese Punkte im Kopf einmal durchgeht und sich unsicher ist, dann sage ich immer: Greifen Sie zum Telefon. Rufen Sie an. Beim Trockenleger Team24, beim Marcell Heyne – ganz unkompliziert. Dann heißt es: „Kommen Sie vorbei, ich habe hier ein kleines Problem.“ Vielleicht gibt es noch eine Tasse Kaffee dazu – und dann schauen wir uns das gemeinsam in Ruhe an.

Ab welchem Zeitpunkt ist es bei feuchten Wänden notwendig, Profis wie das Trockenleger Team24 einzuschalten?

Trockenleger Team24: Den Zeitpunkt bestimmt am Ende der Kunde. Ich bin erst mal das hörende Ohr am Telefon. Ich höre zu, was der Kunde mir erzählt. Und da merkt man schon viel: Ist der Kunde unsicher? Ist er aufgeregt? Verzweifelt? Weiß er nicht, wo das Problem herkommt? Dann sage ich ganz klar: Jetzt ist es sinnvoll, dass ich mir das vor Ort anschaue. Wir kommen vorbei, schauen uns die Situation in Ruhe an, machen eine saubere Feuchtigkeitsmessung und erklären Schritt für Schritt, was überhaupt los ist.

Wenn ich merke, dass bestimmte Dinge noch unklar sind – zum Beispiel ob ein Fallrohr geprüft wurde, ob Leitungen im Mauerwerk verlaufen, ob vielleicht eine Fußbodenheizung oder ein Wasserrohr betroffen ist – dann arbeiten wir mit einer Leckage-Firma zusammen. Die schaut sich das zuerst genau an, damit wir die Ursache wirklich sauber eingrenzen können. Und wenn diese Punkte geklärt sind, dann ist der richtige Zeitpunkt gekommen, gezielt zu handeln. Am Ende ist es immer das Gleiche: Der Kunde merkt, da stimmt etwas nicht. Er weiß vielleicht noch nicht genau, was es ist – aber er braucht eine Lösung. Und genau dafür sind wir da.

Gibt es Räumlichkeiten, die besonders häufig von feuchten Wänden betroffen sind und wenn ja, warum ausgerechnet diese?

Trockenleger Team24: Das ist eine schöne Frage. Viele denken ja, es gibt so typische Räume – wie den Waschraum, den Heizungskeller oder den Vorratskeller. Aber ganz ehrlich: So pauschal kann man das nicht sagen. Ich habe im Laufe der Jahre die unterschiedlichsten Fälle gesehen. Es gibt keinen Raum, bei dem man sagen kann, der ist immer am häufigsten betroffen. Am Ende kann es jede Wand und jeder Raum sein. Entscheidend ist immer die Ursache. Man muss schauen: Wo ist die Wetterseite? Wo kommt die Belastung her? Und vor allem – wo dringt das Wasser ein?

Man darf nicht vergessen: Wasser hat seinen eigenen Kopf. Es sucht sich seinen Weg. Und das ist ganz wichtig zu verstehen. Die Stelle, an der das Wasser ins Bauwerk eintritt, ist oft nicht die Stelle, an der man es später sieht. Es kann ganz woanders wieder austreten.

Deshalb bringt es nichts, sich nur auf bestimmte Räume zu konzentrieren. Man muss immer das gesamte Gebäude betrachten und die Ursache finden. Wenn ich das aus meiner Erfahrung zusammenfasse: Es gibt keine typischen Räume – betroffen sein kann im Grunde alles. Entscheidend ist immer das Problem dahinter, nicht der Raum selbst.

Wie stellen Sie fest, welchen Härtegrad die vorhandene Feuchtigkeit in der Wand hat?

Trockenleger Team24: Das ist eine wirklich gute Frage. Wobei man gleich sagen muss: Einen klassischen „Härtegrad“ gibt es so nicht. Wir sprechen hier eher von Messwerten, die anzeigen, wie viel Feuchtigkeit in der Wand vorhanden ist. Dafür gibt es spezielle Messgeräte – und da muss man wirklich aufpassen, weil nicht jedes Gerät dafür geeignet ist. Es gibt unterschiedliche Systeme.

Zum Beispiel gibt es Geräte mit einer Kugel vorne. Diese arbeiten mit einem Messverfahren, das einige Millimeter ins Mauerwerk hinein misst – in der Regel so 40 bis 50 Millimeter. Damit kann man gut erkennen, wie stark die Wand durchfeuchtet ist, also wie voll die Kapillaren sind.

Dann gibt es auch Geräte mit zwei Spitzen vorne. Diese sind aber eher für Oberflächen gedacht, zum Beispiel für Gipskartonplatten oder Holz. Für massives Mauerwerk sind die nicht geeignet, auch wenn sie oft verwendet werden.

Deshalb ist es wichtig, dass das Messgerät ausdrücklich für Mauerwerk geeignet ist. Das sollte auch klar angegeben sein – sowohl am Gerät selbst als auch in der Beschreibung.

Die Werte werden in sogenannten „Digits“ angegeben. Als grobe Orientierung kann man sagen:

Bis etwa 40 bis 55 Digits liegt ein normaler Bereich vor.
Ab etwa 55 bis 80 Digits spricht man schon von erhöhter Feuchtigkeit.
Ab etwa 80 Digits ist die Wand deutlich feucht.

Wenn die Werte Richtung 100 Digits gehen oder darüber hinaus, sollte man sich die Situation genauer anschauen und überlegen, wie ernst das Problem ist. Spätestens dann ist es sinnvoll, Maßnahmen zu planen.

Wichtig ist aber: Diese Werte sind immer abhängig vom Messgerät. Es gibt unterschiedliche Skalen. Ich arbeite zum Beispiel mit Geräten von Trotec, die eine eigene Skala haben. Deshalb geht es am Ende nicht nur um die Zahl, sondern um die richtige Einordnung. Und genau das ist die Aufgabe eines Fachbetriebs – die Werte richtig zu verstehen und dem Kunden verständlich zu erklären.

Was sind die ersten Schritte, um die Wandfeuchtigkeit auf professionelle sowie nachhaltige Weise zu entfernen?

Trockenleger Team24: Der erste Schritt ist immer die Analyse. Ich muss genau verstehen: Was für ein Problem liegt überhaupt vor? Geht es um eine defekte Horizontalsperre? Ist die Wandfläche großflächig durchfeuchtet? Oder liegt das Problem vielleicht an der Aufstandsfuge?

 

Erst wenn ich das klar eingeordnet habe, kann ich entscheiden, welche Maßnahme sinnvoll ist. Danach beginnt die eigentliche Vorbereitung. In vielen Fällen arbeiten wir mit Bohrlöchern, die in einem bestimmten Raster gesetzt werden. Die liegen in der Regel bei etwa 10 bis 12,5 Zentimetern Abstand, waagerecht angeordnet und dann versetzt in einer zweiten Reihe darüber. Diese Abstände sind nicht willkürlich, sondern genau berechnet und müssen eingehalten werden. Da geht auch nichts kaputt – das ist ein System, das sich über Jahre bewährt hat.

Im nächsten Schritt entscheide ich als Techniker, welches Material und welches Verfahren zum Einsatz kommt. Das hängt stark vom Schadensbild ab. Wenn ich mir unsicher bin, hole ich mir zusätzlich Unterstützung – zum Beispiel von den Technikern der Firma WEBAC, mit denen wir eng zusammenarbeiten. Die begleiten solche Prozesse fachlich und geben auch mir Input.

Man darf nicht vergessen: Auch wenn man jahrelange Erfahrung hat, entwickelt sich die Technik ständig weiter. Es kommen neue Materialien und Verfahren dazu, und da ist es wichtig, immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Nachhaltigkeit entsteht am Ende durch die richtige Kombination aus Analyse, Ausführung und Material. Wenn die Produkte richtig eingesetzt werden und das Mischungsverhältnis passt, kann man sehr lange Ruhe haben. Und wenn man von „langfristig“ spricht, dann reden wir heute in der Praxis von etwa 40 bis 55 Jahren – vorausgesetzt, die Arbeit wurde sauber und fachgerecht ausgeführt.

Warum ist es so wichtig, Wandfeuchtigkeit zu entfernen? Welche Folgeschäden könnten entstehen?

Trockenleger Team24: Wandfeuchtigkeit zu entfernen ist extrem wichtig. Man muss aber zuerst sagen: Eine gewisse Grundfeuchtigkeit in Wänden ist völlig normal. Das wissen viele nicht. Egal ob Kalksandstein, Ziegel oder andere Materialien – eine Wand ist fachlich gesehen nie komplett „trocken“.

Problematisch wird es erst, wenn diese Feuchtigkeit überhandnimmt. Also dann, wenn man sichtbare Anzeichen erkennt: Fleckenbildung, Schimmel, Putz- oder Farbabplatzungen. Dann ist klar, dass irgendwo Wasser ins Bauwerk eindringt – und dann wird es kritisch.

Die Folgen können vielfältig sein. Bei Ziegelmauerwerk kann es zu Abplatzungen kommen, die Steine werden mit der Zeit beschädigt, Fugen werden ausgespült. Auch Stahlträger – zum Beispiel über Fenstern oder in Deckenbereichen – können anfangen zu rosten. Das ist nicht nur ein optisches Problem, sondern kann langfristig auch die Stabilität beeinträchtigen.

Ein weiterer Punkt: Feuchtigkeit bleibt nicht an einer Stelle. Sie wandert. Das heißt, sie zieht nach oben und breitet sich im gesamten Gebäude aus. Gerade in Altbauten mit Holzbalkendecken kann das gefährlich werden. Die Balkenköpfe, die im Mauerwerk liegen, können anfangen zu faulen. Dann spricht man von Schäden wie Hausschwamm, Braunfäule oder anderen Zersetzungsprozessen.

Und damit hört es nicht auf. Auch Böden, Tapeten, Möbel oder gelagerte Gegenstände werden in Mitleidenschaft gezogen. Alles, was mit der Feuchtigkeit in Kontakt kommt, kann Schaden nehmen.

Dazu kommt der finanzielle Aspekt. Ein feuchter Keller kühlt stark aus. Die Heizung muss deutlich mehr leisten, um die Räume warm zu halten. Das führt zu steigenden Heizkosten. Gleichzeitig entstehen oft zusätzliche Renovierungs- und Sanierungskosten.

Am Ende ist es so: Feuchtigkeit bleibt nicht stehen – sie arbeitet sich immer weiter vor. Und genau deshalb ist es so wichtig, frühzeitig zu handeln.

Was sind Ihrer Erfahrung nach eigentlich die häufigsten Gründe für feuchte Wände?

Trockenleger Team24: Da gibt es verschiedene Ursachen. Ein häufiger Grund sind Schwachstellen im Außenbereich. Zum Beispiel verstopfte Fallrohre. Gerade wenn rund ums Haus viele Bäume stehen – ob Nadel- oder Laubbäume – setzen sich die Regenrinnen schnell zu. Bei starkem Regen läuft das Wasser dann nicht mehr richtig ab und sucht sich seinen Weg ins Mauerwerk. Deshalb sind Revisionsöffnungen und Siebe sehr wichtig, damit man die Anlagen regelmäßig reinigen kann.

Ein weiterer Punkt sind Drainagerohre. Die werden oft beim Bau eingebaut, aber später nicht mehr gewartet. Dabei müssten sie regelmäßig gespült und überprüft werden, am besten auch mit einer Kamerabefahrung. Auch Kellerschächte können Probleme machen, wenn sie keinen richtigen Ablauf haben oder sich mit Wasser füllen. Undichte Kellerfenster – gerade ältere aus Holz – sind ebenfalls eine häufige Ursache, wenn sie nicht mehr richtig abgedichtet sind.

Dann gibt es die klassischen baulichen Themen: eine defekte Horizontalsperre, eine beschädigte Vertikalsperre oder Probleme an der Aufstandsfuge. Das sind typische Schwachstellen, über die Feuchtigkeit ins Gebäude eindringen kann. Auch die Lage spielt eine Rolle. Häuser, die in der Nähe von Wasser gebaut sind, haben oft mit drückendem Grundwasser oder Schichtenwasser zu kämpfen.

Und nicht zuletzt: Es gibt viele Fälle, bei denen die Abdichtung zwar einmal gemacht wurde, aber im Laufe der Jahre einfach nachgelassen hat und nicht mehr intakt ist. Das sind aus meiner Erfahrung die häufigsten Ursachen für feuchte Wände.

 Was ist Ihr bester Tipp, um Feuchtigkeit in den Wänden zu verhindern?

 Trockenleger Team24: Natürlich eine ordentliche, saubere und gute Abdichtung. Das wäre mein bester Tipp. Wenn man Schwachstellen am Haus hat, die die Ursache dafür sind, dass sich Flecken an der Wand bilden oder Feuchtigkeitsprobleme entstehen, dann ist es erst mal wichtig, dass man das Wasser vom Haus weg bekommt. Das heißt, dass man diese Schwachstellen abstellt.

Dazu gehört zum Beispiel, dass man eine Regentonne nicht direkt an die Hauswand stellt, sondern weiter weg. Dass man das Wasser von der Regenrinne gezielt vom Haus wegleitet. Dass man darauf achtet, dass Abflüsse funktionieren und regelmäßig gereinigt werden, damit das Wasser ablaufen kann.

Auch Drainagen oder Rohre müssen regelmäßig sauber gemacht und überprüft werden, damit sie ihre Funktion erfüllen. Man sollte außerdem schauen, dass Wege oder Flächen so angelegt sind, dass das Wasser vom Haus weggeführt wird und sich nicht staut.

Ein weiterer Punkt sind Pflanzen. Es gibt Fälle, da stehen Bäume oder Sträucher direkt am Haus, und deren Wurzeln gehen ins Mauerwerk. Auch Efeu an der Hauswand kann problematisch sein. Die Wurzeln suchen sich ihren Weg, gehen oft in die Fugen, weil das die Schwachstellen sind. Dort sammelt sich Feuchtigkeit, und genau da setzen die Wurzeln an.

Mit der Zeit kann das dazu führen, dass das Mauerwerk beschädigt wird. Deshalb sollte man darauf achten, dass solche Dinge nicht direkt am Haus sind, sondern mit Abstand gehalten werden.

Am Ende geht es darum, das Haus von außen vor Wasser zu schützen.

 Wer eine Immobilie in einem renovierungsbedürftigem Zustand kauft und dort auf feuchte Wände trifft, der hat welche Möglichkeiten?

 Trockenleger Team24: Ja, also es gibt eigentlich zwei Möglichkeiten. Die erste ist, dass man eine Bauzustandsanalyse machen lässt – am besten durch einen Sachverständigen. Da wird erst mal geschaut: Was habe ich überhaupt für Schäden? Ist das ein Problem, das von außen kommt? Muss ich komplett von außen abdichten? Wurde am Haus vielleicht schon mal etwas gemacht oder noch gar nichts? Dann ist auch wichtig: Habe ich eine weiße Wanne oder eine schwarze Wanne? Also habe ich Beton oder klassisches Mauerwerk? Und daraus ergibt sich dann die nächste Frage: Was muss ich überhaupt machen?

Und da kommt dann wieder das Trockenleger Team ins Spiel. Dann greift man zum Telefonhörer, ruft den Herrn Heyne an und sagt: „Kommen Sie mal vorbei, ich mache Ihnen eine Tasse Kaffee mit Milch, ich habe hier ein Problem.“ Dann schauen wir uns das gemeinsam an, machen eine Messung und klären: Wo kommt das Wasser her? Horizontal, vertikal oder über die Aufstandsfuge?

Wenn das geklärt ist, hat man im Grunde zwei Wege.

Der erste Weg ist die klassische Außenabdichtung. Wenn man überall rankommt – also keine Terrasse, keine Garage oder Treppen im Weg sind – kann man von außen aufgraben. Das ist natürlich aufwendig und kostenintensiv. Dann wird alles freigelegt, gereinigt und neu abgedichtet, zum Beispiel mit Dichtschlämmen, Bitumenbeschichtungen, Perimeterdämmung und Noppenbahn. Danach wird alles wieder verfüllt, verdichtet und hergestellt.

Zusätzlich macht man oft von innen noch eine nachträgliche Horizontalsperre über Injektion.

Die zweite Möglichkeit ist, dass man komplett von innen arbeitet – also mit Injektionsverfahren. Dann muss man außen gar nicht aufgraben. Das hat den Vorteil, dass man wetterunabhängig ist und meist schneller arbeiten kann.

Am Ende ist es eine Entscheidung des Kunden. Die Außenlösung ist deutlich aufwendiger und teurer, die Innenlösung ist oft flexibler und schneller umzusetzen. So wie ich das in der Praxis sehe, ist es heute oft eine 50-50-Entscheidung. Der Kunde muss für sich entscheiden, welchen Weg er gehen möchte.

Noch eine persönliche Frage: Warum ist das Trockenleger Team24 der perfekte Ansprechpartner für das Sanieren von feuchten Wänden in Berlin und Umgebung?

Trockenleger Team24: Ich würde sagen, mein größter Wunsch ist es, dass die Kunden am Ende glücklich sind. Dass sie sich wohlfühlen, dass sie sich gut aufgehoben fühlen und dass sie wissen: Wenn sie Geld in die Hand nehmen, dann ist es gut investiert.

Mir ist wichtig, dass wir offen mit allem umgehen – mit dem Bauvorhaben, mit den Kosten und mit der Arbeit selbst. Der Kunde soll sehen können, was passiert. Wie wird gebohrt? Welche Materialien setzen wir ein? Welche Abstände werden eingehalten? Wie läuft das Ganze überhaupt ab? Wenn der Kunde das alles mitbekommt und auch meine Kollegen kennenlernt – egal ob das der Julian ist, der Markus, der Lukas, der Jedaja, der Roger oder der Günni – und jeder erklärt ihm das in Ruhe, dann entsteht Vertrauen. Und genau das ist entscheidend.

Ich freue mich immer, wenn ein Kunde am Ende sagt: „Herr Heyne, ich habe das zwar alles gehört, aber jetzt habe ich es auch gesehen. Jetzt verstehe ich es – und jetzt bin ich zufrieden.“ Das ist für mich das Wichtigste.

Man darf auch nicht vergessen: So eine Wand braucht Zeit. Wenn man sagt, zehn Zentimeter Mauerwerk brauchen ungefähr anderthalb Jahre, um vollständig abzutrocknen, dann muss man der Wand diese Zeit auch geben. Man kann das unterstützen – zum Beispiel mit Bautrocknern oder guter Belüftung – aber man kann es nicht komplett abkürzen.

Am Ende geht es für mich um diesen Moment: Ich schaue dem Kunden ins Gesicht und frage, ob er zufrieden ist. Und wenn er sagt „Ja“, dann weiß ich, dass wir alles richtig gemacht haben. Wenn dann noch der Preis passt, wir weiterempfohlen werden und gute Rückmeldungen bekommen, dann zeigt das, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Wir fahren auch ein paar Kilometer mehr, das ist kein Problem. Am Ende zählt für uns nur eines: Der Kunde soll zufrieden sein und ein gutes Gefühl haben.

Trockenleger Team24 Berlin: Noch heute einen Termin für eine Inspektion von feuchten Wänden vereinbaren

Das Trockenleger Team24 ist insbesondere in Berlin und umliegenden Orten aktiv, aber auch abseits liegende Problemfälle können über die Telefon Fachberatung besprochen werden. Es lohnt sich, noch heute anzurufen und einen eventuellen Termin zu vereinbaren, um die feuchten Wände inspizieren zu lassen. Mit Wandfeuchtigkeit gilt es, nicht zu scherzen, denn gesundheitliche Folgen und hohe Kosten bei zu spät durchgeführten Maßnahmen möchte in der Tat niemand erleiden. Über die nachfolgenden Kontaktinformationen ist es möglich, den ersten Direktkontakt zum Trockenleger Team24 aufzunehmen und die Problemstellen an und in den Wänden zu besprechen. Bei dieser Gelegenheit ist es denkbar, auch sogleich einen Termin zur Inspektion zu vereinbaren, sodass sich die Profis vom Trockenleger Team24 die betroffene Wand vor Ort anschauen können.

Trockenleger Team24 Berlin: Alle wichtigen Kontaktdaten in der Übersicht

Trockenleger Team24
Buchenhof 5
15831 Blankenfelde – Mahlow (südl. von Berlin)

Webseite: www.trockenleger-team24.de

Telefon Büro: 03379-3143075
Telefon Fachberatung: 0176-62263719

E-Mail: info(at)trockenleger-team24.de

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