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Die Brennholzsaison 2025/26 startet

29. Oktober 2025 | Allgemeines, Das Neueste

Brennholzsaison

Die Brennholzsaison ist eröffnet

Brennholz direkt aus dem Wald – Angebote im Rhein-Neckar-Kreis

Alle, die ihr Brennholz gerne selbst im Wald aufarbeiten möchten und über einen gültigen Motorsägenschein verfügen, können sich in dieser Brennholzsaison auf verschiedene Wege mit Holz versorgen. Seit der letzten Saison bietet der Rhein-Neckar-Kreis über www.holzfinder.de die Möglichkeit, Brennholz bequem online zu kaufen. Dort werden Holzangebote bei Verfügbarkeit mit Bildern eingestellt. Welche Kommunen das digitale Angebot nutzen, lässt sich unter www.rhein-neckar-kreis.de/brennholzverkauf einsehen. Ist die Kommune nicht aufgeführt, läuft der Verkauf wie in den Vorjahren über Telefon, E-Mail, persönliche Sprechstunden beim Revierleiter oder über Versteigerungen.

Das Holz kann als „Brennholz lang“ bzw. „Polterholz“ erworben werden. Dabei handelt es sich um unterschiedlich lange Stämme, die bereits gefällt und an den Waldweg gezogen wurden, sodass sie vor Ort weiter bearbeitet und abtransportiert werden können. Die Preise für Privatkunden liegen je nach Holzart zwischen 50 und 80 Euro pro Festmeter, inklusive Mehrwertsteuer: Buche, Ahorn, Hainbuche und Esche kosten 80 Euro, Eiche und Hartlaubholz 70 Euro, Weichlaubholz 50 Euro und Nadelholz 55 Euro.

Darüber hinaus kann sogenannter „Schlagraum“ reserviert werden. Hierbei handelt es sich um Kronenteile und dickere Äste, die nach der Aufarbeitung der Stämme im Waldbestand verbleiben. Das Holz kann selbständig aufgearbeitet werden und ist aufgrund des höheren Arbeitsaufwands günstiger erhältlich. Allerdings darf Schlagraum in der Schutzzone II im nordwestlichen Rhein-Neckar-Kreis derzeit wegen der Afrikanischen Schweinepest nicht angeboten werden. Zuständige Revierförster vor Ort geben weitere Auskünfte.

Für alle, die Holz selbst aufarbeiten, gilt: Ein Motorsägenschein muss beim Kauf vorgelegt werden. Die Arbeiten im Wald dürfen aus Sicherheitsgründen nur mit mindestens einer Begleitperson erfolgen. Zudem ist das Tragen einer vollständigen Schutzausrüstung vorgeschrieben, dazu gehören Schnittschutzhose, Schnittschutzschuhe und Helm. So wird sichergestellt, dass das Holzsammeln nicht nur effizient, sondern auch sicher abläuft.

 

Dr. Albrecht Schütte CDU

Yannick

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