Deutsche setzen noch immer zu stark auf Batterien, statt auf Akkus

Überall im Alltag sind sie zu finden: Batterien oder Akkus. Auf den ersten Blick lassen sich diese zwei Arten nicht unterscheiden und erfüllen sozusagen den selben Zweck. Die kleinen Alleskönner schaffen eine kabellose Stromverfügbarkeit und speichern den Saft für den Stromantrieb. Gar jeder Mensch hat regelmäßig mit den kleinen Speicher-Talenten zu tun. Dabei wird hauptsächlich zwischen Primärbatterien und Akkumulatoren unterschieden. Akkumulatoren, umgangssprachlich Akkus genannt, können immer wieder verwendet werden. Das bedeutet für den Anwender: Einsparungen auf allen Ebenen. Bis dato setzen trotz alledem immer noch sehr viele Anwender auf Primärbatterien.

 

Auf Akkus umsteigen lohnt sich

 

Kostengünstiger als Akkus in der Anschaffung sind Primärbatterien jedenfalls. Ist das der Grund, weshalb viele Deutsche nach wie vor auf die guten, alten Batterien setzen? Es könnte vermutet werden. Im Allgemeinen sind jedoch allerhand Alltagsgeräte darauf ausgelegt, auch mit Akkus betrieben werden zu können. Lediglich Geräte mit einer benötigten Spannung von 1,5 Volt sind ausschließlich mit Primärbatterien funktionstüchtig. Dazu zählen in der Regel ältere Geräte. Da Akkus meistens nur eine Spannung von 1,2 Volt erreichen, so ist bei der Entscheidung zwischen Akkus oder Primärbatterien auf die Voltangabe am Gerät zu achten. Darüber hinaus gilt: Auch Akkus sind ohne giftige Schwermetalle erhältlich. Vielleicht macht es die Gewohnheit, denn Fakt ist: Deutsche Verbraucher setzen nach wie vor auf Primärbatterien.

 

Akkus vs. Batterien

 

Wird die Anwendungsdauer und der Komfort einbezogen, so sind Akkus eindeutig die Sieger. Zuverlässiger Strom für mobile Geräte und das Ganze zu einem sparsamen Gesamtpreis. Auch wenn der Anschaffungspreis für einen Akku deutlich über einer Primärbatterie liegt, so gleicht sich die Investition innerhalb der Nutzungszeit deutlich aus. Der Strom aus der Steckdose ist x-fach günstiger als der Strom einer Primärbatterie. Dennoch sind nicht aufladbare Batterien immer noch in Mode. Selbstverständlich mit Daseinsberechtigung, denn auch nicht aufladbare Batterien sind wichtig – jedoch kann an vielen Ecken noch eingespart werden, denn viele technische Geräte besitzen die Voraussetzungen für einen Akku und werden mit herkömmlichen Batterien betrieben.

 

Akkus einsetzen und sparen

 

Viele Geräte können variabel angewendet werden und besitzen Batterien oder Akkus zum herausnehmen. Gerätschaften mit fest integriertem Akku sind hingegen von deren Leistungsdauer abhängig. So lassen nicht alle Geräte einen Akku-Wechsel zu oder müssen umfangreich umgebaut werden – dann entfällt jedoch in der Regel die Garantie. Sich ein wenig Zeit für die Gerätehinweise nehmen, besitzt einen wirksamen Effekt: Es ist erstaunlich, wie viele Gerätschaften mit Primärbatterien oder Akkus betrieben werden können und die Investition lohnt sich. Aufladbare Batterien können nicht nur wiederverwendet werden, sondern tun auch der Umwelt Gutes. Der anfallende Sondermüll wird mit Akkus bedeutend verringert. Mit der richtigen Anwendung sind Akkus viele Jahre einsatzfähig, ohne Abfall zu verursachen und die Umwelt zu belasten. Auch der Geldbeutel dankt es, denn Akkus sind auf lange Sicht bedeutend preiswerter und verbrauchen den preiswerteren Strom aus der Steckdose. Ein Blick auf die technischen Voraussetzungen der Geräte ist in jedem Fall hilfreich und kann unter Umständen immense Kosten einsparen.

Veröffentlicht am 23. August 2018, 19:18
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