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Akku-Bohrhammer – die flexible Alternative

19. Juni 2018 | Freizeit

Ein Bohrhammer ist immer dann erforderlich, wenn Bohrungen in hartem Beton oder Stein getätigt werden müssen. Dementsprechend hoch muss die Leistung entsprechender Geräte sein, um in das harte Material auch vordringen zu können. Akku-Bohrhämmer sind in vielen Fällen die bessere Variante als klassische Elektrobohrhämmer, da sie einige Vorteile bieten. Welche Variante aber jeweils im Einzelfall die bessere ist, kommt immer auf die individuellen Umstände an. Was sollte man also in Bezug auf Akku-Bohrhammer wissen?

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Ein Bohrhammer ist nicht nur in der Lage, Löcher in harte Materialien zu bohren, mit ihm lassen sich auch ganze Wände einreißen. Nicht selten ist der Kauf von qualitativem Werkzeug mit einigen Überlegungen verbunden, schließlich ist der Kauf eines Bohrhammers mitunter recht kostenintensiv. Beim Kauf eines Akku-Bohrhammers sollte man daher folgende Aspekte berücksichtigen:

  • Anwendungsbereich
    Je nachdem ob das Gerät für den gelegentlichen privaten Gebrauch oder für den dauerhaften Einsatz auf einer Baustelle gekauft werden soll, müssen unterschiedliche Aspekte beachtet werden. Hier spielen vor allem das Gewicht, die Verarbeitung und die Schlagwirkung des Bohrhammers eine entscheidende Rolle.
  • Vibrationen
    Wer lange am Stück mit einem Bohrhammer arbeiten möchte, der sollte eine möglichst vibrationsarme Variante wählen
  • Qualität und Leistung
    Ein wirklich brauchbarer Akku-Bohrhammer benötigt zwangsläufig einen leistungsstarken Akku. Auch das Ladegerät sollte imstande sein, den Akku innerhalb kürzester Zeit wieder aufzuladen, alternativ bietet sich ein Ersatzakku an. Der entscheidende Vorteil von Akku-betriebenen Bohrhämmern ist der, dass sie auch an Stellen genutzt werden können, die mit einem Kabel nur schwer zugänglich sind. Neben der Verarbeitungsqualität und der Ausstattung sind vor allem die Leistung des Bohrhammers sowie die entstehenden Kosten bei der Auswahl zu berücksichtigen.
  • Akkus
    Einige Hersteller bieten Akku-Bohrhämmer mit fest verbauten Akkus an, diese eignen sich nur bedingt für den professionellen oder semiprofessionellen Bereich. Wenn der Akku einmal leer ist, muss die Arbeit ruhen, bis der Akku wieder geladen ist. Die bessere Wahl ist daher immer ein Modell mit austauschbarem Akku, es empfiehlt sich zudem, einen Ersatzakku mit zu kaufen um flexibler bei den Arbeiten sein zu können. Die Leistungsfähigkeit eines Akkus lässt sich an seiner Volt-Zahl ablesen, je höher diese ist, desto mehr Leistung kann der Bohrer bieten. Es empfiehlt sich zu leistungsstarken 18 Volt Varianten zu greifen. Diese stehen elektrischen Bohrhämmern in nichts nach. Die Ladezeit sollte nicht mehr als 3 Stunden betragen, um den Akku einmal komplett aufzuladen. Weitere Infos hierzu unter folgendem Link: https://www.bohrhammer-akku.de/
  • Bohrfutter und Zubehör
    Je nach Modellvariante wird das Bohrfutter mittels eines Drehschlüssels oder eines Schnellspanners gewechselt. Wenn der Schlagbohrer oft in Benutzung ist, lohnt sich die zweitere Variante. Auch beim Zubehör sollte darauf geachtet werden, dass alle notwendigen Teile (Koffer, Bohrfutter, Ladegerät etc.) entweder schon zum Set dazu gehören oder aber separat dazu gekauft werden können.

Mit welchen Kosten muss gerechnet werden?

Die Kosten für einen Akku-betriebenen Bohrhammer liegen in der Regel etwas über den Kosten eines vergleichbaren Elektrobohrhammers. Preiswerte Geräte sind im Schnitt für etwa 80 Euro erhältlich, nach oben ist die Preisspanne offen. Etwa 300 Euro müssen für die Top-Modelle namhafter Hersteller auf den Tisch gelegt werden, diese finden allerdings auch hauptsächlich im professionellen Bereich Anwendung. Ob eine solche Investition wirklich Sinn macht, oder ob es ggf. auch eine sparsamere Variante tut (Infos dazu), hängt immer vom konkret geplanten Einsatzzweck ab.

Yannick

Dr. Albrecht Schütte CDU

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