Abhilfe für den Spider-Man auf dem Display

Es ist wahrscheinlich die nervigste Sache für den Smartphonebesitzer und ist so ziemlich jedem schon einmal passiert. Das Smartphone ist zum x-ten Mal zu Boden gefallen und genau jetzt ist das Handy so aufgekommen, dass sich der „Spider-Man“ auf dem Handydisplay breitgemacht hat, sprich der Bildschirm ist beschädigt und weist die typischen spinnennetz-artigen Muster auf. Wenn man Glück hat, dann ist nur das Display beschädigt und man kann auf dem Handy noch einigermaßen navigieren. In dem meisten Fällen ist der Aufprall aber so stark, dass der Touchscreen dahinter ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wird und das Smartphone bis auf Weiteres unbrauchbar wird. Was also tun, wenn das Display kaputtgeht?

 

Erste Hilfe bei kaputtem Display

 

Ist der Touchscreen ebenfalls beschädigt und man ist auf ein Smartphone angewiesen, muss schnell ein neues her. Wem kein Ersatzgerät zur Verfügung steht, der sollte prüfen, ob es der Schaden sich nicht als Garantiefall qualifiziert, denn so kommt man am günstigsten aus der Sache raus. Im Idealfall hat man beim Smartphone-Kauf eine Garantie von einer Versicherung dazu gebucht und man ist vollkommen gegen solche Fälle abgesichert. Ist dies nicht der Fall, dann muss man sich leider damit abgeben, dass eine recht teure Reparatur der nächste Schritt ist. Diese ist beim Hersteller zu beantragen, es sei denn man weicht auf eine günstigere Alternative aus. Diese ist, die Ersatzteile anderswo zu beziehen, zum Beispiel bei: https://www.screen-shop.net/iphone-x-display und es dann von einem Reparaturdienstleister verbauen zu lassen, oder die Teile in Eigenregie verbauen. Dadurch spart man nicht nur Geld im Einkauf, sondern man kriegt nicht selten die gleiche Qualität. Es kann nämlich sein, dass die Displays von den Smartphone-Herstellern in den selben Fabriken eingekauft werden, in denen man auch sein günstigeres Display erstanden hat.

Da so ein kaputtes Display nicht ein Einzelfall ist, haben es sich einige Leute auf diversen Videoportalen zur Aufgabe gemacht, die Reparatur beliebter Modelle abzufilmen und zu erklären. Dadurch kann man auch versuchen, das Display selber zu verbauen, weil diese häufig mit einem Montagesatz geliefert werden. Hierbei ist aber Vorsicht geboten, da bei Schäden niemand einem den Kaufpreis und das Handy erstattet. Trotzdem wird die Geldbörse bei der zweiten Alternative noch weniger belastet, jedoch muss man damit rechnen, dass nicht alles glatt verläuft.

 

Wie man einem solchem Unfall vorbeugt

 

Allgemeint gilt, dass Vorsicht beim Umgang mit dem Smartphone geboten ist. Trotzdem passieren solche Missgeschicke immer wieder, darauf hat man einfach keinen Einfluss. Um auf lange Sicht Geld zu sparen sollte man also investieren. Das wäre zum einen in die bereits erwähnte Versicherung für Unfälle dieser Art. Zum anderen sollte man in jedem Fall in eine Hülle und einer Panzerglas-/Schutzglasfolie investieren. Eine aus Silikon gefertigte Hülle hilft, die Wucht des Aufpralls etwas zu absorbieren. Im Idealfall kauft man eine Hülle, die über den Rand des Displays hinausgeht, das Handy quasi einschließt. Diese Eigenschaft ist für Smartphones mit einem „curved“ Display besonders wichtig, da diese mehr Fläche haben, die für einen Bruch anfällig ist.

Des Weiteren sollte man beim Kauf der Panzerglas- beziehungsweise Schutzglasfolie aufpassen, dass diese das Display so gut wie möglich abdeckt und sich auch nicht einfach wieder lösen lässt. Die Folien sind meist in zwei Dicken erhältlich. 0,26 mm für den Erhalt der Haptik des Geräts und 0,33 mm für einen besseren Schutz. Was einem wichtiger ist, ist selbst zu entscheiden, jedoch helfen beide Varianten, inklusive der Hülle, das Display zu schützen und den Geldbeutel auf lange Sicht zu schonen.

Veröffentlicht am 17. August 2017, 16:21
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