Flamenco Mi Amor 2026 bringt ein Stück Sevilla nach Wiesloch
Leidenschaftlicher Flamenco-Abend am 22. Oktober im Palatin Wiesloch
Wiesloch. Ein Hauch von Andalusien erwartet die Besucher am 22. Oktober 2026 um 19.30 Uhr im Minnesängersaal des Palatin Wiesloch. Bei „Flamenco Mi Amor 2026“ verwandelt sich der Saal in ein traditionelles spanisches Tablao. Tanz, Gesang und Gitarre versprechen einen Abend voller Leidenschaft und Emotionen.
Flamenco ist weit mehr als ausdrucksstarker Tanz. Die Kunstform lebt vom Zusammenspiel von Tänzer, Gitarrist und Sänger. Während der Tänzer mit seinem Körper Geschichten erzählt, reagiert der Gitarrist auf dessen Bewegungen und der Sänger nimmt die Stimmung mit seiner Stimme auf. Aus diesem gegenseitigen Zuhören und Reagieren entstehen Momente, die sich spontan entwickeln können und jeden Auftritt einzigartig machen.
Seit 2010 gehört Flamenco zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. In Wiesloch ist diese besondere Kunstform nun hautnah zu erleben. Für den Abend reisen renommierte Flamenco-Künstler aus Andalusien an.
Mit Elena La More und El Oruco stehen zwei international bekannte Flamenco-Tänzer auf der Bühne. Für die musikalische Begleitung sorgen der mehrfach ausgezeichnete Flamenco-Sänger Kiko Peña und der Gitarrist Marcos Gago Pino. Gago Pino wurde als erster Stipendiat mit dem renommierten Paco-de-Lucía-Legacy-Stipendium ausgezeichnet. Ergänzt wird das Ensemble durch Tänzerinnen, die derzeit ihre Ausbildung zur Profesora de Flamenco im Flamenco-Studio Renate Wagner in Mannheim absolvieren.
Noch Restkarten erhältlich
Für die Veranstaltung sind noch Restkarten erhältlich. Tickets gibt es an der Theaterkasse des Palatins an der Hotelrezeption, telefonisch unter 06222 582 640 sowie über www.palatin.de.
Die Theaterkasse ist derzeit donnerstags von 10 bis 19 Uhr sowie freitags bis sonntags von 15 bis 19 Uhr besetzt. Zusätzlich steht das Kultur-Team donnerstags von 14 bis 17.30 Uhr an der Abendkasse im Eingangsbereich des Veranstaltungsbereichs für Fragen und Ticketkäufe zur Verfügung.
Foto: Palatin




























