Theaterabend der Angelbachtaler Mundartbühne e.V. – sehr kurzweilig

Theaterabend der Angelbachtaler Mundartbühne e.V.  … ein Schwank in drei Akten …

Ach Du FRöhliche Ensemble

(hjj) Ach Du Fröhliche, so hieß das Stück, das sicher nicht zufällig ausgewählt wurde, denn es passt in seinem Inhalt zu der Vorweihnachtszeit. Ein Schwank von Bernd Gombold, mit dem gewohnten „Verwechslungs-Charakter“, der erstmals in der Sporthalle des TSV Michelfeld aufgeführt wurde, warum ? – ganz einfach die Halle war mit 310 Sitzplätzen bestuhlt, selbst das reichte nicht aus. Wie ich erfahren habe werden immer noch zusätzlich Stühle aufgestellt, denn gewohnt ist man hier, dass keiner „heimgeschickt“ wird – also mehr als ausverkauft.

Doch nun kurz zum Inhalt und Darstellern:

<Bei Familie Maier hängt der Haussegen schief, denn die Weihnachtsfeier des Sportvereins am Vorabend des Heiligenabends hatte Anton und Markus ganz schön zugesetzt. Mit dickem Kopf und „Filmriss“ erwachen sie am Morgen. Rita, die Frau des Hauses ist sauer, weder Weihnachtsbaum, Festtags-Gans noch das Gästezimmer für den obligatorischen Besuch von Karl-Otto und Agathe, sind vorbereitet. Für zusätzlichen Stress sorgt Martha, die „wunderfitzige“ Nachbarin, welche dubiose Vorkommnisse der vergangenen Nacht,von denen sie gute Kenntnis hat, ins Geschehen einbringt.

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Ein Einbruch beim Juwelier Edelstein, der Diebstahl einer Weißtanne toppen die Vorkommnisse die mit Blut, Totschlag und Gefängnis die Stimmung panisch werden lassen. Anton und Markus geraten immer mehr in Erklärungsnöte, rechnen schon mit lebenslanger Haft, als Sabine, den „deus ex machina“ spielt und die ganze Situation auflöst, aber erst lässt sie die beiden Zecher zappeln.  >

Wie das Weihnachtsfest schließlich seinen Fortgang nimmt, das erfahren sie bei einem Besuch, zu dem Sie Heute Abend nochmals Gelegenheit haben. Um 18.00 Uhr beginnt die Vorstellung, Saalöffnung ab 17.00 Uhr. Natürlich ist für das leibliche Wohl auch gesorgt!

Ein turbulentes Theaterstück, das beste Unterhaltung bietet – in Mundart gespielt – “ so wie de Schnawwel g’wachse isch, des Theater isch schee!“

Für Sie beobachtet und mit gutem Gewissen weiter zu empfehlen!

Hans-Joachim Janik    kraichgau-lokal

 

Veröffentlicht am 4. Dezember 2016, 12:38
Kurz URL: https://kraichgau-lokal.de/?p=198164 

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