Meckesheim: Mönchzell: Mit guter Planung und wenig Mitteln …

Meckesheim: Mönchzell: Mit guter Planung und wenig Mitteln …
   viel erreicht … Teilsanierung der GS Mönchzell

Im Haushalt der Gemeinde Meckesheim-Mönchzell waren 90.000 Euro eingestellt worden. Der Gemeinderat befürwortete die Teilsanierung der GS Mönchzell, insbesondere den Sanitärbereich!
Prekär die Lokalität, da sie direkt nachfolgend dem Eingangsbereich situiert war. Man wurde mit nicht angenehmen Gerüchen empfangen, schlimmer noch diese zogen sich durch das ganze Treppenhaus! Ein nicht ganz einfaches Unterfangen, da das Gebäude aus dem Jahr 1904 stammt und somit unter den „Denkmalschutz“ fällt. Diese Gesetze, ob gut oder nicht, erschweren und verteuern so manches Vorhaben im kommunalen wie im privaten Bereich! In diesem Fall bedeutete es mit besonderer Vorsicht und Kenntnis vorzugehen. Man hatte den richtigen Mann in Andreas Fritz gefunden. Mit praktischer Weitsicht und handwerklichem Fingerspitzengefühl hat er diese Situation gemeistert. 

Aus der „Buben-Toilette“ wurde ein Computer-Raum mit 7 Arbeitsplätzen und weiteren plätzen zur Projektarbeit! Hochmodern und bereits zukunftsorientiert aufbereitet (Glasfaser-Anbindung durch die BBV kommt in 2020), hell und freundlich. Der „Mädchen-Bereich“ wird nun „zweigeschlechtlich“ genutzt werden können. Wir hörten zum Zustand ein Mädchen aus der 3. Klasse, die sich gerade die Hände gewaschen hatte: „Man fühlt sich wie daheim- so sauber und schön“! – können wir bestätigen!
Eine kleine Führung durch die „Räume“ von den Handwerkern überzeugte nicht nur die Herren der Verwaltung, Schulen, Bürgermeister, Ortsvorsteher, Schulleiter und die Presse. 
Auch sonst ein schöner Anblick in der Gestaltung des Flurs, Treppenhaus Klassenzimmer und Leseecke …

Zum Abschluss der Begehung versammelten sich die Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte im Treppenhaus, bei 64 Kindern wurde der Platz fast zu klein! Jetzt wurde ein Dankeschön in Form eines Liedes und der Übergabe eines kleinen Erinnerungs-Geschenks an Bürgermeister Maik Brandt überbracht! Maik Brandt versprach dafür ein Plätzchen in seinem Büro zu finden.

Das Gute kommt bekanntlich immer am Schluss, denn wie bereits eingangs erwähnt hatte man mit Andreas Fritz den „Richtigen“ gefunden. Durch Wiederverwendung (Recyling) der bestehenden Heizkörper konnte die geplante Investitionssumme um 5.000 Euro reduziert werden. Solche Leute braucht die Kommune und Gesellschaft als Steuerzahler heute! Bravo – so auch meine Denke!

Text & Fotos: Hans Joachim Janik

 

Veröffentlicht am 18. Dezember 2019, 19:38
Kurz URL: https://kraichgau-lokal.de/?p=296601 

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