Gustav Zahn Dielheim-Unterhof – Freund der Natur und Umwelt

Gustav Zahn von den Naturfreunden Krebsbach – seit Jahrzehnten ein Freund und Kämpfer für die Erhaltung der Natur in unserer Region

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(hjj) Wer kennt Gustav Zahn sowie seinem Freund und Helfer Siegfried Beckschebe nicht, die sich seit vielen Jahren  in der Erhaltung der Flora und Fauna in unserer Region engagieren. Ihr neuestes Projekt die „Aufforstung“ eines Mischwaldes beim Unterhofer Steinbruch, als Anschaugs und Lehrbeispiel, wie sich Nadelbäume und Laubbäume in gesundem Verhältnis miteinander arrangieren und zwar nach gegebenen Voraussetzungen der Umgebung. Zunächst als Samen in Blumentöpfen, den zarten Pflänzchen eine Überlebenschance zu geben. Diese wurden dann auf mehreren kleinen Veranstraltungen vorgestellt und erklärt, bis nun endlich mit Unterstützung der Gemeindeverwaltung Dielheim ein „ideales Plätzchen“ – beim Steinbruch in Unterhof gefunden wurde. In kleinem Kreise wurde letzte Woche dieser finale Standort für das „Mischwald-Aufforstungs-Projekt“ eingeweiht. Gustav Zahn stellte den Anwesenden das 17 Pflanzen umfassende „Mini-Wäldchen“ vor. Mit fachmännisch-försterlicher Unterstützung, um ja keine falschen Aussagen zu machen. Kurz zu den „Objekten“ die gepflanzt wurden : Rotbuche, Hain oder Weißbuche, Stihl-Eiche, Trauben Eiche, Vogelkirsche, Weiß-Birke, Robinie, Schwarze Erle, Serbische Fichte, Spitz-, Berg-, Feld Ahorn, Weißtanne, Douglasie, Gemeine Esche, Lärche und Waldkiefer. Zu jedem dieser Bäume gab es eine kurze biologische und wirtschaftliche Nutzungserklärung, die hier zu weit führen würde aufzuzeigen. Nachfolgend ein paar Impressionen zu dieser Einweihung …

Bürgermeister Hans-Dieter Weis, ein Freund der Natur und deren Erhaltung bedankte sich bei Gustav Zahn und Siegfried Beckschebe für ihren unermüdlichen Einsatz und versprach immer ein offenes Ohr für die Naturfreunde zu haben.

Auch die Ehefrauen der Beiden, Anita Zahn und Ingrid Beckschebe unterstützen ihre Männer schon seit Jahren, das sollte hier auch nicht unerwähnt bleiben. Des Försters Hund war zunächst sehr auf den Vortrag konzentriert, danach aber recht umtriebig, vielleicht um sich nach einem „Stammbaum“ um zusehen? Mit einem Tässchen Kaffee einem Hefeteilchen und einem „Kurzen“ wurde diese Einweihung besiegelt. Nun gibt es die Hoffnung, dass dieses Projekt auch für Schulen interessant sein könnte, man kennt doch auch aus dem Volksmund …

„Zu fällen einen schönen Baum braucht es eine Stunde kaum …, bis er aber soweit war, dauert’s über 100 Jahr‘!“  Das sollte man sich mal durch den Kopf gehen lassen, wenn man durch den Wald wandert !

Wer sich mehr über die Naturfreunden und dem Heimatverein Unterhof erfahren möchte, kann sich gerne HIER mehr Informationen holen!

Text und Fotos: Hans-Joachim Janik       www.kraichgau-lokal.de

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Veröffentlicht am 14. Dezember 2015, 11:17
Kurz URL: https://kraichgau-lokal.de/?p=151707 

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