Gleich zwei Gründe veranlassten uns zu einem Kurzbesuch in Meckesheim …


Zum Ersten – die „alte Schulstube“ im Rathaus hatte geöffnet und zu einem Treffen der „ehemaligen Konfirmanden“ eingeladen! Im Jubeljahr der Gemeinde sicher eine gute Idee. Wir haben uns in der „alten Schulstube“, ein Unikat besonderer Güte, umgesehen. Dabei wurden Erinnerungen an die Tage unserer Schulzeit wach! Nette Gespräche und Erklärungen werteten den Besuch noch auf! Links ist ein QR-Code abgebildet – dahinter verbergen sich Informationen zur Kontaktadresse! Ein Besuch ist auf jeden Fall zu empfehlen!
Hier ein paar Impressionen …

Zum Zweiten – hatte die Gemeinde Meckesheim zu einem Willkommens – Nachmittags – Kaffee in die Auwiesenhalle eingeladen. Kontakte knüpfen, Menschen besser kennenlernen sich einfach auszutauschen und den Geflüchteten zeigen, dass sie bei uns willkommen sind! Auch die schlimmen Tage in der kurzen Vergangenheit seit der Flucht, etwas zu verdrängen eine gute Gelegenheit! Schön vorbereitet und organisiert von der Gemeinde, Ehrenamtlichen und  Gastgebern der geflüchteten Familien, hauptsächlich Frauen und Kinder! Leider konnte Bürgermeister Maik Brandt, aus gesundheitlichen Gründen; nicht anwesend sein, er wurde aber von Ortsvorsteher Gunter Dörtzbach sowie Gemeinderatsmitgliedern würdig vertreten! Außerdem wären zu erwähnen: Hauptamtsleiter Herr Schwalb, Integrationsmanager Herr Shokrzadeh, die Kindergartenleiterinnen  Frau Effern & Frau Berli, Schulleiter Herr Klapp, Vertreter des Freundeskreis Asyl, überhaupt alle Helfer! 
Wir wollen auch keine Auszüge der Rede publizieren sondern einfach die Stimmung durch Fotos wirken lassen …

Besonders schön fanden wir einen Beitrag von Horst Fletterer, der kurzerhand seine Trompete auspackte und die Ukrainische Nationalhymne spielte. Ein sehr emotionaler Augenblick, der in den Gesichtern der Geflüchteten zu erkennen war – Tränen sind geflossen! Alle Anwesenden hatten sich zur Hymne erhoben!

Schließlich und ganz besonders soll hier an dieser Stelle Frau Julia Bevkh erwähnt werden, die sich rührend um die Geflüchteten Familien kümmert. Das ist uns nichts Neues, daher „Chapeau“ für diesen Einsatz! Herzlichen Dank
Die Einladung zu einer Tasse Kaffee und einem Stück „Mohnstriezel“ haben wir gerne angenommen! Auch ein paar nette Gespräche am Rande haben den Besuch für uns beeindruckend gestaltet!
Bemerkenswert wie die Hilfe in einem kleinen Ort aussieht, beschämend was unsere Regierung in dieser Situation abliefert. Das ist unsere persönliche Meinung, noch kann man diese frei äußern!
© Kraichgau-Lokal Medien 2022

Veröffentlicht am 5. April 2022, 16:43
Kurz URL: https://kraichgau-lokal.de/?p=326011 

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