Erdarbeiten „im Regenrückhaltebecken“ an der L 612 Höhe Abzweig nach Baiertal …

Erdarbeiten „im Regenrückhaltebecken“ an der L 612 Höhe Abzweig nach Baiertal …

Sicher hat sich ein mancher gewundert, was im „Regenrückhaltebecken“ zwischen dem Radweg und der L 612 auf der Höhe des Abzweigs Richtung Baiertal gebaggert wird! Die Erklärung haben wir erfragt und erhielten folgende Auskunft:
Es bestand bereits eine „Vertiefung“, die als „Feuchtbiotop“ angelegte wurde, um einen Lebensraum für Amphibien zu schaffen! Leider ging durch die anhaltende Trockenheit, diese „Absicht“ verloren! Kein Tropfen Wasser zu sehen, aber Reiher war schon auf Beute aus!
Nachdem die Gemeinde Dielheim bei mit entscheidenden Behörden, u.a. der Naturschutzbehörde, nachgefragt hatte, ob man das Areal etwas ausweiten könne, erhielt man positiven Bescheid. Aus Sicherheits- als auch Kostengründen wurde, moderat, mit den Arbeiten begonnen. Die Firma Trump aus Dielheim stellte zwei „FAG“ – Feldarbeitsgeräte und ihren „besten Mann“ Manfred, für diese Arbeiten ab. Wir haben die Arbeiten besucht … 

Es wird sich mit der Zeit zeigen, ob sich wieder Wasser ansammeln wird. Die Freunde des Krebsbachtals, als auch der NABU sind von dieser Idee begeistert. Wir sprachen kurz den Sicherheitsaspekt an, es sollte also keine tiefer See werden, um ggf. Unfälle zu vermeiden. Einzäumen wollte man das ganze auch nicht und on Topp, es wäre sehr viel Arbeit gewesen und hätte damit die Kosten explodieren lassen.

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Manfred Trump, bei der Arbeit, nicht etwa „Bodo mit dem Bagger …“

Statement der Gemeinde Dielheim

Das vor Jahren angelegte Regenrückhaltebecken an der L 612 bei Unterhof hatte sich zu einem gut angenommenen Biotop entwickelt. Zahlreiche Tiere wie Insekten und Vögel (auch Rastvögel) nehmen das Regenrückhaltebecken als Lebensraum an. Aufgrund der heißen und trockenen Jahre 2018 und 2019 war im Jahresverlauf wenig bis kein Wasser im Regenrückhaltebecken verblieben. In Absprache mit der Naturschutzwartin, Fr. Krewing-Rambausek und dem Landschaftserhaltungsverband Rhein-Neckar wurde das Regenrückhaltebecken um ca. 30 cm vertieft und ausgeweitet.
In der Mitte der Wasserfläche wurde ein Bereich tiefer ausgehoben, um bei länger anhaltenden Trockenperioden das völlige Austrocknen zu verhindern.

Dieses „bebilderte“ Information, dient zur Erklärung der Arbeiten und somit die Gedanken der Naturfreunde, die das Ganze mit Wohlwollen betrachten!

Fotos: Hans Joachim Janik

Veröffentlicht am 15. September 2020, 10:21
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