Eiterbach, ein Teilort von Heiligkreuzsteinach wird mit „Highspeed“ angeschlossen …

Eiterbach, ein Teilort von Heiligkreuzsteinach wird mit „Highspeed“ angeschlossen …

 
…und damit ist die Datenautobahn gemeint! Das nördlichste „Zipfelchen“ im Rhein-Neckar-Kreis wie auch Baden-Württembergs, ein weißer Fleck und schon fast eine Enklave im Land der Hessen, erhält Glasfaseranschluss für 220 Haushalte. Bis in 12 Monaten soll das Projekt abgeschlossen sein! Zu heutigen Spatenstich hatte Bürgermeisterin Sieglinde Pfahl ganz besondere Gäste, die sie aufs Herzlichte begrüßte. Nicht nur der „Digitalisierungs“- Minister, gleichzeitig Landes-Innenminister Thomas Strobl, sondern auch Landrat Stefan Dallinger, Dr. Albrecht Schütte MdL, Hermino Katzenstein MdL, der Geschäftsführer des Zweckverbandes Highspeed-Netz Rhein-Neckar Peter Mülbaier.  Alle Gäste namentlich aufzuzählen würde den Rahmen sprengen! Hier mit sollen auch sie explizit erwähnt werden.
Eine kleine Bildergalerie vor dem Spatenstich soll einen Eindruck der Örtlichkeit verschaffen …


Eine ganz besondere Situation, bedenkt man knapp 700 Einwohner, werden mit modernster Technik versorgt, FttB, will heißen Fiber-to-the-Building – Glasfaser bis ins Haus mit Gigabit-Geschwindigkeit! Das war und ist nicht möglich für eine Gemeinde wie Heiligkreuzsteinach, bestehend aus 7 Teilorten und sicher nicht Mittelpunkt der Industrie, aber … ein wunderschönes Fleckchen Erde, wie auch Minister Strobl in seine kurzen Ansprache zum Ausdruck brachte.

Gepostet von Hans Joachim Janik am Freitag, 17. Juli 2020

„Niemand wird in unserem Land abgehängt, egal in welcher Ecke, wir investieren in die Zukunft. So wird auch dieser Ort an Qualität gewinnen und dafür können wie stolz sein! Unsere Kinder und Kindeskinder werden es uns danken.“ Auch Landrat Dallinger richtet ein paar Worte an die Anwesenden. Dabei sprach er auch die Landtagsabgeordneten an, die sich sehr für den Kreis einsetzen u.a. Beschaffung von Zuschüssen durch den Bund, was Minister Strobl auch bestätigte. So dann und wann ein paar „Milliönchen“ sind immer zu gebrauchen!
Es wird viel Tiefbau nötig sein, um jedes Grundstück anschließen zu können. Man geht von rund 7.500 Metern aus, um alle 220 Hausanschlüsse zu realisieren! Durch die besondere Förderung wir dies für die Grundstückseigentümer „KOSTENLOS“ und in 12 Monaten realisiert sein! Nachdem die Worte gesprochen waren, sollten die Taten folgen: Der obligatorische Spatenstich, mit Sand, wird wohl in der Realität nicht ganz so leicht fallen! 

Willkommen für die Anwesenden war nach dem „Werk“ ein Umtrunk und Imbiss, was bei den Temperaturen willkommen war. Dabei bot sich auch die Gelegenheit Gespräche zu führen, Jeder mit Jedem, ganz zwanglos!
Danke für die Einladung Frau Bürgermeisterin Pfahl! – Gerne wieder 😉 
Nach dem Motto : „Oh schreck – oh Schreck, der Fleck muss weg“ – so einfach wird der „Weiße Fleck“ auf der Digital-Landkarte neutralisiert! Man muss was tun, mit Hände in den Schoss legen ist nichts! 

Text & Fotos: Hans Joachim Janik

Veröffentlicht am 17. Juli 2020, 20:21
Kurz URL: https://kraichgau-lokal.de/?p=304881 

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