Balzfelder „Geeleriewe-Kerwe“ leicht verspätet eröffnet …

Balzfelder „Geeleriewe-Kerwe“ leicht verspätet eröffnet …
   nicht ohne Grund – Pfarrer Grammetbauer wurde für 25 Jahre Gemeindedienst geehrt!

(hjj) Die Geeleriewe-Kerwe, dieses Jahr vom wetterzuständigen, „himmlischen“ Meteorologen Petrus wohlwollend beachtet, wurde am Samstagabend mit etwas Verspätung eröffnet. Grund dafür war eine Ehrung des örtlichen Pfarrers, Rudolf Grammetbauer, zu seinem 25. Dienstjubiläums während des Kerwe-Gottesdiensts. Das Kerwevolk wartete schon ungeduldig auf dem Dorfplatz, wo auch der Musikverein Dielheim Aufstellung genommen hatte. Er sollte die Eröffnung mit Beiträgen begleiten. 

Endlich um „20 nach 7“ konnte „Zeremonienmeister“ Helmut Epp, nach einem Musikstück, die anwesenden Gäste begrüßen. Auf der „mobilen Bühne“ hatten sich die VIP’s bereits versammelt. (siehe Foto). Im Mittelpunkt standen Kerweborscht Markus Grimm, seine „temporäre“ Frau, Schlumpel „Resi von den gelben Blumen“ sowie das Oberhaupt der Gemeinde Thomas Glasbrenner, der dieses Jahr der Brezelspender war. Was wäre eine Kerweeröffnung ohne den Fassanstich, vor allem das Bier aus dem Fass. Auch dieses Jahr kam es wieder aus Zuzenhausen , gestiftet von der Dachsenfranz- Biermanufaktur, in Begleitung des Seniors-Chefs Wilhelm Werner

Dachsenfranz Bierspezialitäten

Nachdem Bürgermeister und Kerweborscht grüßende Worte an das Kerwevolk gerichtet hatten, schritt man zur Prüfung für den „Borschtezettel“ der bekannte Rechte und Pflichten mit sich bringt. Mit dem Kommando: „Nimm Olauf un schpring!“ wurde mit einem Sprung über einen Stock, die Prüfung bestanden. Dieses Jahr sind die NEUEN : Felix Conzelmann, Nick Rausch & Louis Hirschwitz
„Punkt 2 der Tagesordnung:“ Verlesung der Kerwered durch Markus Grimm, dieses Jahr besonders groß und umfassend der Bericht über die „Besonderheiten der Vereine und Einzelpersonen im Ort“. Mit jeweils einem Beitrag des Musikvereins waren die Programmpunkte voneinander getrennt.


Dritter und letzter Punkt: der Fassanstich – scheinbar eine der leichtesten Übungen für Thomas Glasbrenner, denn Wilhem Werner hielt ihn zurück ein zweites Mal zu zuschlagen … „mach des Faß ned kaputt!“ Sogleich floss der begehrte Gerstensaft in die bereitgestellten Krüge.

Für die Kinder hatte man „Capri-Sonne“ bereit gestellt und der Glühwein kam wieder dankenswerter Weise von Tanja & Markus Blum. Gemeinsames Anstoßen leitete über zum Besuch der Zelte und Restaurationen, die sich auf den großen Ansturm bereits vorbereitet hatten.
Nun wünschen wir der GEELERIEWE-Kerwe einen störungsfreien, harmonischen Verlauf , freuen uns auf den Umzug mit 36 Beiträgen – Wagen und zu Fuß  – HEUTE um 14.00 Uhr.

Text & Fotos: Hans Joachim Janik

Veröffentlicht am 10. November 2019, 11:05
Kurz URL: https://kraichgau-lokal.de/?p=293857 

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