Ausbau der K3520 Östringen – Mühlhausen auf der Zielgeraden

Ausbau der K3520 Östringen – Mühlhausen auf der Zielgeraden
Vor-Ort-Termin zum Fortschritt der kreisübergreifenden Baumaßnahme

(hjj) 17. September 10.00 Uhr – Kreisgrenze Rhein-Neckar-Kreis und Landkreis Karlsruhe in Höhe der Waldkapelle, so war der Termin gesetzt! Exakt 5 Monate nach dem Baggerbiss, der als Startschuss proklamiert wurde (wir berichteten darüber) ist nun die Baumaßnahme so weit, dass am 27. September die Freigabe für den Verkehr geplant ist.

Fast die komplette Mannschaft, wie beim „Baggerbiss„, hatte sich wieder getroffen, um das fast vollendete Werk nach 5- monatiger Bauzeit, man höre und staune, termingerecht und ohne Mehrkosten zu begutachten. In einer kurze Ansprachen begrüßte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel die Gäste, darunter auch Karl Klein MdL, sowie einige mehr, die wir nicht alle namentlich aufzählen wollen. Er, sowie der Vertreter von Landrat Stefan Dallinger, Joachim Bauer,und der Referatsleiter des Landes Baden-Württemberg, Harald Protz, informierten die Anwesenden über die Historie und den Grundgedanken des Ausbaus der K3520.

Bürgermeister Geider

Bürgermeister Spanberger

Die beiden Bürgermeister der Anreiner-Gemeinden Östringen, Felix Geider, sowie Mühlhausen Jens Spanberger bedankten sich über die „relativ unbürokratische“ Lösung des Verkehrsproblems. Mit dem Ausbau wird vor allem Östringen und der Ortsteil Rettigheim erheblich vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Eine Investition, die auch der Verbindung im Schul, Berufs und Freizeitverkehr zu Gute kommen wird. 60 % der Schulkinder an Östringer Schule kommen aus dem Rhein-Neckar-Kreis, so war die Aussage von Bürgermeister Geider! Harald Protz,bestätigte die jährliche Investitionssumme von 320 Mio. Euro für den Kommunalen Straßenbau ab 2020. Ebenso wird davon der Rad und Fußverkehr partizipieren.

Auf ein Zerschneiden des obligatorischen Bandes verzichtete man, da die Freigabe erst nach Fertigstellung erfolgt; will heißen, Fahrbahnmarkierungen und Beschilderungen, sowie die Anbringung der Schutzplanken. Auch die Bepflanzung mit jungen Bäumen soll, die mit der Baumaßnahme einhergehenden Rodung, schnell vergessen machen. Bei einem kleinen Umtrunk und Snack gab es noch einiges zu bereden.
Eine schnelle und für uns gelungene Maßnahme in der interkommunalen Kooperation. „Well done!“ würde man „neu-lateinisch“ sagen.

Text & Fotos: Hans Joachim Janik

Veröffentlicht am 17. September 2019, 13:53
Kurz URL: https://kraichgau-lokal.de/?p=289979 

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