Aus dem Cafe Art in Walldorf: Die „Nachtigallen“ singen wieder – wie schön …

Die „Nachtigallen“ singen wieder – und wie …

Zum Konzert der „Nachtigallen“ am gestrigen Freitagabend durften 60 Plätze im Cafe Art in Walldorf unter den bestehenden Corona Verordnungen vergeben werden. Der Vorsitzende des Kulturförderverein Kurpfalz eV Eddie Berlinghof (Eddivent Managment) begrüßte die Gäste pünktlich um 20:00 Uhr und kündigte die „junge und innovative“ Band an. Nach 10 Monaten Bühnenabstinenz war es die erste Livebegegnung zwischen Publikum und den Musikern. Es ist schwer zu sagen, wer sich auf dieses Treffen mehr gefreut hat.

„Die Nachtigallen“, das sind Rolf Schaude, Jutta Werbelow und Martin Haaß. Seit 28 Jahren spielen und lachen sie gemeinsam und es bleibt zu hoffen, dass dem 30-jährigen Jubiläum nichts im Wege stehen wird.

Die Bühnenpräsenz der drei Musiker war von der ersten Sekunde mitreißend. Kaum waren die ersten Takte vom Starter „Crazy little thing called love“ des legendären Freddy Mercury und  den Queen zu hören, wippten fast alle Füße oder Köpfe des Publikums. Mit Witz und Charme präsentierten sie Popklassiker, in eigensinnigen, aber sehr gelungenen Interpretationen. „Die Nachtigallen“ unterhielten ihr Publikum mit jeder Anmoderation vom Feinsten und nahmen sie mit, in eine „eigen sinnige“ Mischung aus Stand-up Comedy und grandioser Musik. Und weil Corona eben doch noch da ist, wurde sogar der interne Wechsel von Instrumenten und Plätzen am Mikrofon mit viel Spaß hygienekonform durchgeführt.

Gitarre, Bass und großartige Stimmen gehören unter anderem neben der XXL-Mildessa Dose, Xylophon, Klarinette, IPhone, Blas-Harmonika zur Ausstattung dieser ungewöhnlichen Band.
 LIVE-Video-Clips als kleine Kostprobe:  Clip 1 

Clip 2

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Mit Madonnas „Like a Virgin“, „For what it´s worth” von Buffalo Springfield oder “Here comes the rain again” von Eurythmics zeigten die Musiker leidenschaftlich, dass sie lieben, was und vor allem, wie sie es tun. Eine unplugged Version von Tom Pettys „Wildflowers“ schenkte wohl mehren Gästen einen Gänsehautmoment. Unvergessen wird wohl die Frage bleiben, ob die „Rumba“ zu AC/DC oder der „ChaChaCha“ zu Black Sabbath getanzt werden sollte, oder umgekehrt.
Wer sich bei dieser Frage ein Schmunzeln nicht verkneifen kann, sollte „Die Nachtigallen“ dringend live erleben. 
Auch ein Besuch des Cafe Art ist empfehlenswert – immer unterhaltsam und sehr gemütlich!

Infos: https://kfv-kurpfalz.de/ Kulturförderverein Kurpfalz e.V

Text: Corinna Kruse  Mediale Beiträge ©Kraichgau-Lokal Medien

 

 

 

 

Veröffentlicht am 3. Juli 2021, 21:05
Kurz URL: https://kraichgau-lokal.de/?p=317745 

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