Auftakt zum Dielheimer Herbst 2020 – musikalisch umrahmte Lesung …

Auftakt zum Dielheimer Herbst 2020 – musikalisch umrahmte Lesung … Schauplatz war das Theater im alten Bahnhof Dielheim

Hygiene-Konform bestuhlt und namentlich erfasst wurde man eingelassen und auf die nummerierten Plätze geführt.
Die Protagonisten des Abends, einmal die der Lesung Dr. Anton Ottmann mit seiner Ehefrau Ursula, einmal mehr die Musikanten „Les Troubadours“ aus St. Ilgen, allesamt keine Unbekannten. Bevor man in Medias Res ging, begrüßte Andreas Widder, der Organisator des Dielheimer Herbst, die anwesenden Gäste, unter anderem Bürgermeister Thomas Glasbrenner mit Frau, wünschte einen unterhaltsamen Abend und dankte für den Zuspruch!
Zunächst mit einer musikalische Eröffnung, ein Solo auf dem Dudelsack gespielt stimmte auf die erste Lesung ein.

Nach einem kleinen „Intro“, ein Wettbewerb, den Dr. Ottmann anbot, dafür ein Freiexemplar seiner Werke auslobte, startete man mit dem Programm des Abends. Die erste Lesung handelte in England, nicht in Schottland aber die Insel war der Schauplatz. Musikalisch abgestimmt folgte ein Liebeslied. das wohl jeder kennt: Scarborough fair bekannt durch das Duo Simon & Garfunkel. 

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Die Lesung Nr.2 handelte von einer Gruppe Studenten aus Wien, wozu die Troubadours synonym einen österreichischen Gassenhauer zu Gehör brachten – „I bin a stiller Zecher“ ein Trinklied, dass auch bei uns bekannt ist! Man war fast angeregt mitzusingen, die Stimmung bei den Anwesenden ließ das erkennen.


Die nächste Lesung, aus dem Süden Europas -Italien, etwas frivol angehaucht, aber stubenrein! Was folgte war natürlich ein italienisches Lied: funiculi funiculaein neapolitanisches Volkslied, das anlässlich der Eröffnung einer Standseilbahn auf den Vesuv im Jahr 1880 komponiert und gespielt wurde. Nach einer weiteren Lesung, aus der 2. Heimat des Dr. Ottmann, aus dem Elsass, mussten wir leider die Veranstaltung verlassen.

Nicht weil wir raus geworfen wurden, sondern terminliche Gründe lagen vor! Wir hoffen, dass der restliche Abend ebenso harmonisch verlaufen ist, wie er begonnen hat. Übrigens es blieben nur 3 Sitzplätze unbesetzt – toller Auftakt für dies Zeiten!
Morgen geht es weiter mit dem französischen Nationalspiel „Boule oder Pétanque“- ebenfalls am „Theater am Bahnhof! Vielleicht sieht man sich da oder am Abend auf dem „Hirschbuckel“ in Dielheim zur Italienischen Nacht – La Notte Italiana!

Text & Fotos: Hans Joachim Janik

Veröffentlicht am 12. September 2020, 07:24
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