Auftakt zum 11. Filmfestival der Generationen in Mauer: „Song für Marion“

Auftakt zum 11. Filmfestival der Generationen in Mauer: „Song für Marion“

Mauer war die erste Station unserer Besuche des 11. Filmfestival der Generationen in der Metropolregion Rhein-Neckar.
Dieses Jahr unter etwas anderen Voraussetzungen – Corona-bedingt! Pfarrerin Frau Brixner und Mauers Bürgermeister John Ehret begrüßten die rund 30 Gäste im Gerhard-Hauptmann-Haus in Mauer. Ehret betonte, dass das Interesse der Bürger*innen nach wie vor groß an dieser Veranstaltungsreihe sei, trotz der „widrigen Umstände“! Lagen die Besucherzahlen in den vergangenen Jahre bei 70 und mehr! Alles den Corona-Hygiene-Vorschriften vorbereitet und durchgeführt, sollte unbedingt erwähnt werden.

Doch nun weiter zum Fakt: Der Film „Song für Marion“
Bereits im Jahr 2013 hatte diese Tragik-Komödie ihr Debut in Deutschland! Mit der großartigen englische Schauspielerin Vanessa Redgrave in der Hauptrolle als „Marion“, ihrem Filmpartner Terence Stamp als „Arthur“ wurde eine Geschichte dargestellt, wie sie sicher im „richtigen Leben“ tagtäglich abspielt. Eine Reihe weiterer hervorragender Schauspieler waren mit am Set. Teils lustig, das Wesen einer Komödie, andererseits tragisch und emotional berührend!
In der heutigen Zeit hat „Corona“ die Geisel der Neuen Welt, den Krebs, etwas in den Hintergrund gedrängt! Diese Krankheit begleitet den Film anfangs und deckt so manche Gefühle und Hoffnungen auf!

Ein kurzer Abriss der Handlung:
Der mürrische Rentner Arthur (Terence Stamp) hat nur einen Grund, morgens aufzustehen: seine geliebte Frau Marion (Vanessa Redgrave). Aber die krebskranke Frau wird bald sterben. Weil sie eine begeisterte Sängerin ist, bringt er sie in ihrem Rollstuhl regelmäßig zu den Chorproben im Gemeindezentrum. Er missbilligt dieses Vergnügen, wie jedes andere auch, und dass Marion den Chor zu einem Wettbewerb begleiten will, erst recht. Das Programm, das die junge Chorleiterin Elizabeth (Gemma Arterton) zusammenstellt, findet Arthur nur peinlich. Die Rentner schwingen die Hüften und wedeln mit den Armen zu einem Repertoire bekannter Rock-, Pop- und Rapsongs. Bei einem öffentlichen Auftritt, mit dem sich der Chor für den Wettbewerb qualifizieren will, verwandelt Marion ihr Solo in eine Liebeserklärung an ihren Mann, der tief gerührt ist. Nach ihrem Tod spielt der von Trauer und Schuldgefühlen geplagte Arthur mit dem Gedanken, dem Beispiel Marions zu folgen und mehr aus sich herauszugehen. Er kann ja auch singen, aber soll er sich wirklich trauen?“ Hier ein kleiner Filmausschnitt … 

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Den ganzen Film kann man sich auch in der 3SAT – Mediathek ansehen! Hier ein LINK zu einer Bildergalerie!

Ein wirklich sehenswerter Film! Wir werden heute Abend auf der Meckesheimer Veranstaltung sein und von dem Film berichten, der dort vorgeführt wird!

Text & Fotos: Hans Joachim Janik

Veröffentlicht am 2. Oktober 2020, 08:16
Kurz URL: https://kraichgau-lokal.de/?p=309004 

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