Angelbachtal: „Umleitungs-Wohngebiet“ bleibt für die Anlieger ein unerträgliches Ärgernis

 „Umleitungs-Wohngebiet“ bleibt für die Anlieger ein unerträgliches Ärgernis

Seit Ende des Jahres 2020 ist, nach langer Bauzeit, endlich die B292 in der Ortsdurchfahrt Angelbachtal OT Eichtersheim wieder „frei“ befahrbar. Wir meinen das Teilstück „zwischen den Kreiseln“, also zwischen dem Kreisel an der Sparkasse Ortseingang von Östringen kommend (Titelbild), bis zum Kreisel Ortsausgang Richtung Eschelbach! 
Schön für den Schwerlastverkehr, der die leidige Ortsdurchfahrt während der Bauzeit durch das Wohngebiet, trotz Durchfahrtsverbot immer wieder nutzte. Bekanntlich gab es da immer wieder Probleme auch mit Geschwindigkeits-Überschreitungen, die mit temporären Kontrollen dokumentiert wurden. Jeder weiß, dass solche „Blitzer“ schnell bekannt sind und Warnungen selbst im Radio in kürzester Zeit publiziert werden. Dazu kommt, Blitzer erkannt – Geschwindigkeit reduziert – danach wieder Gas – die Gefahr für den Geldbeutel ist vorbei! Diese Kontrollen sind eigentlich wirkungslos um die tatsächliche Fahrzeugfrequenz mit Geschwindigkeitsüberschreitungen zu dokumentieren! Im Gegensatz zu den „Hinweis-Geräten“ Smiley weint & Smily lacht“ … Sie fahren jetzt …! Hierüber liegen uns Messprotokolle vor die Geschwindigkeiten im Bereich „Kindergarten – Heimbachstraße“ bis zu 69 Km/h nachweisen – nur ohne Kennzeichen und das ist kein Einzelfall!
Zurück zum Thema – „frei“ befahrbar, damit meinen wir keine Baustelle mehr, aber … es wurden in Angelbachtal zwei Geschwindigkeits-Messsäulen installiert, dabei eine im Bereich der OD B292. Genau diese ist vielen ein „Dorn im Auge“ und wird deswegen von „Insidern und Ortskundigen“, vor allem in der „Rush-Hour“, gemieden und umfahren. Man behält einfach die „Umleitungsstrecke“ bei, kürzt sogar noch ab und ist weit schneller unterwegs! Nicht genug damit, es werden auch noch die Gehwege zugeparkt, um die „Fahrbahn der B292“ durchgängig zu halten! Dadurch geraten Fußgänger in Gefahr, wenn sie das Hindernis „Geparkter PKW“ umgehen müssen: Es gibt Gemeinden, da werden Menschen eingesetzt im Zeichen des Vollzugsdienstes, die klemmen ein Ticket hinter die Scheibenwischer … 15 Euro mindestens! Verhältnismäßig hohe Parkgebühr, parkt man zur „falschen Zeit am falschen Ort“ – das war ironisch gemeint! Was hat sich für die Einwohner in dem Gebiet „Ringstraße – Frankenstraße – Heimbachstraße – Heinrich-Fürstenberger-Straße“ geändert? – nichts“!
Unsere Auffassung zu diesem leidigen Problem und eingeschränkter Lebensqualität der Betroffenen, sollte dies als Punkt auf die Tagesordnung der Gemeinde aufgenommen werden und durch Beschluss entsprechender Maßnahmen ein für alle Mal aus der Welt geschaffen werden. So könnte man mit der Lösung dieses Problems, manch anderes so ganz nebenbei eliminieren!
Es gibt eine „Gruppe“ in der solche Themen bereits seit geraumer Zeit diskutiert werden. Hier kann man interessante Details nachlesen!
Nun kann über diese Artikel fleißig diskutiert werden, aber bitte nicht auf dieser Plattform – gibt es ja bei einer bekannten, lokalen Tageszeitung auch nicht! 

Kraichgau- Lokal Medien

Veröffentlicht am 24. Januar 2021, 10:40
Kurz URL: https://kraichgau-lokal.de/?p=312859 

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