Am „Tag des Bieres“ passt die Eröffnung des „Mecksemer Bierkellers“ …

Heute, am „Tag des Bieres“ war der Termin zur offiziellen Eröffnung des „Mecksemer Bierkellers“ gut gewählt!
Eine ansehnliche interessierter Menschen hatte sich in der Spechbacher Straße und vor dem Eingang des Bierkellers versammelt. Bürgermeister Maik Brandt begrüßte die Anwesenden und reflektierte kurz über die „Historie“. Er bedankte sich gleichzeitig bei den Sponsoren und den vielen Ehrenamtlichen, die dieses Unternehmen eigentlich möglich gemacht haben.

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Er übergab das Mikrofon an die treibende Kraft, an de Maddin, der etwas ausführlicher auf das „Werden und die Umsetzung“ einging! Auf seine originelle Art, Fakten zu erläutern und somit seine Zuhörer zu fesseln!
Zunächst einige Impressionen aus dem „Projekt Bierkeller“, die wir seinerzeit eingefangen haben …

Wie man sieht eine Knochenarbeit, die mit viel Schweiß verbunden war. Über die gesamten Hintergründe gibt es eine Dokumentation, die man bei der Gemeinde oder auch heute, bis 17.00 Uhr ist die Festivität im Gange, erhalten kann!
Mit dem Zeremoniell ging natürlich ein Fassanstich einher. Ein eigens angefertigtes Holzfass wurde gestern noch durch eine Eilaktion beschafft, das nun gefüllt im Bierkeller deponiert wurde. Danke für diese ad hoc Aktion!


Was wäre ein Bierfest ohne ein zünftiges Angebot zur Speise. Bier-Kutscher Braten und leckere Bratwurst vom Grill, kredenzt vom Mecksemer Kerweverein, der auch maßgeblich an den „Ausgrabungen“ beteiligt war.
Auch der „geistliche Beistand“ gehörte dazu, denn Bier und Kirche ist nicht nur auf Brot und Wein begrenzt.
Ökumenisch-weltlich wurden daran erinnert, ehe man zum Fassanstich schritt. „Viele Köche verderben den Brei“ kommt dabei nicht zum Tragen, eher „gemeinsam sind wir stark“! Drei kräftige Schläge und der goldgelbe Gerstensaft konnte fließen. Die Gläser gefüllt und angestoßen vollendeten der Eröffnungs-Vorgang.

Nun war MADDIN wieder gefragt, der den Bierkeller öffnete und der Allgemeinheit zugänglich machte. Nun konnte man feststellen, warum es hier so kühl war. Temperaturen von um die 8 Grad schlugen den Besuchern entgegen. Dabei erklärte er nochmals, wie das „Ganze“ abgelaufen ist. Otto Dressler, der „Bewohner“ oberhalb der Bierkeller und großteils Eigentümer des Areals, war sichtlich stolz über das was hier erreicht würde. Auch sein Großvater, der Erbauer und Bierbrauer des Kellers sicher auch!

So zeigt Meckesheim, was man alles erreichen kann, um die Traditionen zu pflegen und der Nachwelt zu erhalten!

Da ist nur noch zu wünschen, dass solche originellen Ideen immer wieder aufgegriffen und auch durchgesetzt werden. So soll nur das „Alte Rathaus“ am Rande bemerkt werden. Wir glauben aber, dass die Ideen nicht ausgehen, wir kennen die „Meckser“ – immer für eine Überraschung gut!

©Kraichgau-Lokal Medien 2022

Veröffentlicht am 23. April 2022, 14:31
Kurz URL: https://kraichgau-lokal.de/?p=326623 

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