TSG 1899 Hoffenheim vs VFL Wolfsburg … fast wie in „alten Zeiten“ …

TSG 1899 Hoffenheim  3 vs VFL Wolfsburg  0 … fast wie in „alten Zeiten“ …
überlegen, ein Sieg nie gefährdet …

(hjj) Eine TSG gegen Wolfsburg, wie sich es die Fans gewünscht haben, eine Spielfreude, dennoch die „alte Krankheit“ ist noch nicht vollständig kuriert – Chancenverwertung! Nun könnte man sagen … mit nichts zufrieden! Allerdings muß man eingestehen, so ein schwacher Gegner war schon lange nicht mehr in der WIRSOL Rhein-Neckar-Arena zu Gast! Aber wie immer der Reihe nach … zunächst ein paar Impressionen, bevor das Spiel begann …

Druckvoll und mit jeder Menge Energie begann die Heimelf, Chancen am laufenden Band. Ein VFL Wolfsburg, der kaum eine Gefahr für die TSG darstellte, zumindest in Durchgang 1. Immer alles im Griff hatte die Abwehr, ein pressing, das keinen Spielaufbau der Gäste ermöglichte, obwohl deren Personal nicht das Schlechteste war, zumindest vom Namen her. Verdient ging die TSG in der 18. Spielminute mit einem überragenden Angriff in Führung … Nico Schulz, für mich heute der beste Spieler, der Torschütze, neben Serge Gnabryzu dem ich später noch komme.
Nico Schulz, fast wie früher ein „Linksaussen“, ging richtig stark offensiv zu Werke und zwar über die gesamte Spielzeit. Was mir noch aufgefallen ist, zum Ballbesitz, der heute nicht aus Rückpässen zustande kam, sonder reine Überlegenheit. Desweiteren ging das Umaschalten von Abwehr auf Angriff deutlich schneller, bin begeistert! Man sollte in der Tat noch versuchen früher den Abschluss zu suchen, dann wäre vermutlich die Chancenverwertung auch statistisch besser. Es lässt sich nicht alles auf einmal abstellen, Tendenz nach oben ist aber klar zu erkennen.   Nun zu Durchgang 2 … der VFL Wolfsburg hatte vermutlich in der Kabine einige Worte von Bruno Labbadia zu hören bekommen. Jetzt machte der Gast Druck und die TSG, so schien es mir fast, „bettelte“ um den Ausgleich. Nach etwa 20 Minuten in Durchgang 2 kontrollierte die Heimelf das Geschehen wieder. In der 77. Spielminute war es dann soweit, besagter Serge Gnabry machte das hochverdiente 2 : 0. Weiter dran bleiben war die Devise, jetzt oder nie … Spielminute 80 … wieder Serge Gnabry, er spielte den Ball flach und stramm von links in die Mitte. Pavel Kaderabek sorgte für Unruhe, Verhaegh traf Mitspieler Guilavogui und von dessen Schienbein ging der Ball ins Tor – Eigentor. Das 3:0 für die TSG und gleichzeitig der Endstand. Der VFL Wolfsburg gerät nun in den Abstiegsstrudel und die TSG setzt sich mir dem heutigen Spiel im vorderen Tabellendrittel fest. Mit nun 38 Punkten nach dem heutigen Spieltag, an dem 25.550 Zuschauer in die Arena gekommen waren, sieht die weiß-blaue Welt schon wieder besser aus. Abschliessend noch ein paar Eindrücke, die man beim letzten Heimspiel vermisst hat und so auch die Fans versöhnte.
Ganz nebenbei, eine weitere Größe des Sports in der Region war gestern auch zu Gast in der Arena, die ADLER Mannheim, wenn ich richtig gesehen habe! So könnte es weiter gehen… da kommt das alte Sprichwort wieder zum Tragen … eine Schwalbe macht noch keinen Sommer… es ist Konstanz gefragt, also weiter dran bleiben und auf dem was sich gut anlässt aufbauen.
Das nächste Spiel ist das schwerste Spiel … Auswärts – in Mönchengladbach gegen die Fohlen, die sich heute nicht mit Ruhm bekleckerten, danach kommt der FC Köln in die WIRSOL Arena, machbar, aber nicht zu unterschätzen.

Text & Fotos: Hans-Joachim Janik   kraichgau-lokal.de

Veröffentlicht am 10. März 2018, 22:17
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