Spezifische Landespolitik in Dielheim bei den Kleintierzüchtern …

Themenbezogene, landespolitische Größen zu Gast in Dielheim bei den Kleintierzüchtern …

(hjj) … so könnte man den Abend im Kleintierzüchterheim in Dielheim überschreiben. Ausserordentlich, war das Interesse der Züchter, die sich am Montagabend in Dielheim eingefunden hatten. Kurzfristig angesetzt, so war die Terminierung, nicht nur für uns, sondern auch für die interessierten Züchterinnen und Züchter, hat dennoch einen gute Zuspruch erfahren. Auf Initiative von Karl Klein MdL. der bereits schon einmal in kleinerer Runde zu Gast war (wir berichteten darüber), versprach sich um die Nöte der Züchter zu kümmern, was bei Karl Klein keine leeren Worte bedeuteten, sondern in der Landeshauptstadt entsprechend Gehör fand. So waren heute themenbezogene, politische Kapazitäten vor Ort, die sich auf landespolitischer Ebene und darüber hinaus mit dem Thema „Auswirkungen der Auflagen zur Bekämpfung der Vogelgrippe auf die Rassegeflügel und Vogelzuchtvereine“ beschäftigte.

Mit seinem Antrag beim Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden Württemberg stieß Karl Klein auf „nicht taube Ohren“, sondern brachte in der Tat Bewegung in die Erörterung diesen Themas und das bis auf die Ebene, die davon besonders betroffen ist! Dieser Antrag ging an die Präsidentin des Landtags, wovon ein „handout“ zur Vorlage auf den Tischen ausgelegt war. Werde versuchen eine digitale Kopie davon zu bekommen und die zu einem späteren Zeitpunkt nachreichen.


Nach der Begrüßung durch Raimund Hartmann übernahm Karl Klein die Moderation des Abends, der auch dazu eingeladen hatte, stellte die anwesenden „Kolleginnen und Kollegen“ aus dem Landtag kurz vor. (ich verzichte auf eine namentliche Nennung, man wird es mir verzeihen – sind aber auf den Fotos mit Nmaensschildern versehen zu erkennen)   
Die Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch, die sich sehr gut vorbereitet hatte, hielt ein einleitendes Plädoyer, das bereits fast das komlette Themengebiet abdeckte. Das sollte aber nicht heißen, dass damit „die Kuh vom Eis“ war. In mehreren Frage und Antwort-Blöcken konnten die Anwesenden vortragen, was ihnen auf den Nägeln brennt. Hier ein paar Eindrücke des Abends …

Nach unserer Auffassung wurde auch so ziemlich alles was ad hoc zu beantworten war auch abgehandelt. Alle offenen Fragen werde man mitnehmen und so schnell wie möglich zur Zufriedenstellung beantworten, natürlich nur was im Ermessen der Landesregierung liegt. Es tauchten u.a. auch Fragen auf, die sich auch auf Bundes und Europaebene abspielen werden. Wir sind uns aber sicher in Karl Klein einen kompetenten Kämpfer für diese Sache zu haben, sieht man schon, dass dieses Thema nicht im Sande verlaufen ist.
Leider hatte Bürgermeister Thomas Glasbrenner einen weiteren Termin, war doch dieser Abend sehr kurzfristig angesetzt, auch er immer am Wohle der Bürger interessiert. Sicher wird er über den Verlauf des Abends informiert werden. Für uns bedeuten auch solche Themen interessantes mediales Terrain, das wir immer gerne begleiten.

Text & Fotos: Hans-Joachim Janik   für kraichgau-lokal.de

Veröffentlicht am 15. Januar 2018, 22:00
Kurz URL: http://kraichgau-lokal.de/?p=243724 

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