SPD begrüßt Infrastruktur-Maßnahmen

Langjährige Ziele wurden erreicht

(zg) Die SPD-Fraktion im Wieslocher Gemeinderat zeigte sich höchst erfreut über die Busverbindung Schatthausen-Mauer und die Entwicklung auf dem Bahnhofsgelände in Wiesloch-Walldorf. Wir mussten dicke Bretter bohren und alte Anträge immer wieder hervorholen bis diese beiden wichtigen Projekte endlich verwirklicht wurden.

Die Busverbindung, die lange Zeit auf der Kippe stand und immer wieder aufgeschoben wurde wird nun Realität. „Nun gibt es aus Schatthausen aber natürlich auch aus Baiertal und Wiesloch ein deutlich verbessertes Angebot: die Anbindung sowohl in Richtung Heidelberg als auch in Richtung Sinsheim wird neben der Attraktivität auch eine Entlastung für die Gesamtstadt zur Folge haben“, so Stadtrat Klaus Rothenhöfer. „Wir hoffen nun sehr, dass das Angebot auch angenommen wird und so eine feste Einrichtung bleibt.“

Als einen Meilenstein in der Stadtentwicklung bezeichnete Stadtrat Michael Weimer die Beauftragung des Projektenwicklers STEG mit der Planung und Entwicklung des Bahnhofsgeländes. „Wir haben es hier mit einem Filetstück zu tun und wollen hier eine nachhaltige Entwicklung und die Schaffung von Arbeitsplätzen.“ Dass das Ganze nach dem Erfolg des Busbahnhofs so lange dauerte ist schade, nun muss aber umso intensiver am Projekt gearbeitet werden.

Ganz oben auf der Agenda steht die Gründung der „Neuen Stadtwerke“ wir müssen uns auch in der Energiepolitik und der Versorgung der Bürger als Gemeinde mehr engagieren. Das Fiasko mit der mangelhaften Internetversorgung in den Stadtteilen darf sich nicht wiederholen. „Wir müssen unsere Infrastruktur in der eigenen Hand behalten, auf andere dürfen wir uns nicht verlassen“, so Dr. Castellucci.

Die SPD-Fraktion weist nochmals auf die mit dem SPD-Ortsverein organisierte Veranstaltung am 04. März 2013 um 19.00 Uhr in der Gaststätte Kurpfalz, Wiesloch hin. „Wir hoffen mit den Bürgern aber auch den Stadtratskollegen der anderen Fraktionen die Entwicklung unserer Stadtwerke zu einem kommunalen Energiedienstleister diskutieren zu können“, so Michael Weimer. Eingeladen sind Vertreter der Stadtwerke Schwetzingen und Heidelberg sowie ein Vertreter der EnBW. Die drei arbeiten bei den Stadtwerken Schwetzingen schon erfolgreich zusammen und können für Wiesloch ein Vorbild sein.

Veröffentlicht am 25. Februar 2013, 16:00
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Lars Castellucci, SPD



Jens Brandenburg, FDP









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