Meckse – Mei Fescht – Premiere einer großen Sache …

Mei Fescht Meckse – angekündigt – statt gefunden – eine grandiose Idee wurde umgesetzt

(hjj) … nur ein Tag? – warum nur? Ein Wetter, wie es nicht schöner sein könnte, war die Basis für ein Event, neu aus der Taufe gehoben und für mich eine Veranstaltung, die in Meckesheim gefehlt hat. Habe mich am Rande mit einigen „Besuchern“ unterhalten können, trotz des üppigen Programms. Alle waren sich einig – das kann nicht das einzigste Mal gewesen sein, der Beginn einer neuen Ära!
Angefangen mit einem „Rührei-Essen“, musikalisch umrahmt vom Meckesheimer Musikverein,  Volksfeststimmung  am Anfang des Wonnemonats Mai eigentlich ungewöhnlich…!
Ich konnte mich von dem Event überzeugen und war begeistert!


Die Begrüßung der zahlreichen Gäste lag in den Händen des Gemeindeoberhaupts Bürgermeister Maik Brandt, der zunächst die Bürgermeister und Stellvertreter der Nachbargemeinden aber auch den vielen Bürgern die eigentliche Idee und Entstehung des „Mei Fescht“ erklärte. Historisch begründet, schon 1779 von Kurfürst Karl Theodor, wurde das Marktrecht an Meckesheim verliehen und im Ostermarkt mehr schlecht als Recht am Leben erhalten, wurde eine neue Idee geboren! Das ging nicht einfach so „aus der hohlen Hand“, man hat sich schon Gedanken gemacht. Mit „man“ ist ein Team gemeint, dass sich ein Konzept überlegt und entwickelt hat, das Hand und Fuß hat.
Nicht planbar war das Wetter aber scheinbar hat man an „höchster Stelle“ das mit Wohlwollen betrachtet. Einige talentierte un kreative Köpfe haben sich etwas einfallen lassen und das konnte sich sehen lassen. Allerlei Schmackhaftes und Kreatives wurde geboten. Die Situation war prädestiniert um ein paar lobende Worte und „Gesten“ an die Verantwortlichen zu richten, die sichtlich überrascht waren. Sascha Köttig, Nicolas Geiss & Myriam Grahlert, stellvertretend für das gesamte Team der Gemeinde erhielten ein kleine Zuwendung! Auch die Sponsoren Klingmann Steuerberatung und Treuhandgesellschft, Heidelberger Brauerei vertreten durch Herrn Mack, sowie die Volksbank Neckartal, die den Parkplatz als „Festwiese“ zu Verfügung stellte. Nicht zu vergessen der Oldtimer & Schlepperclub, Herr Mickel der eine Kirchenführung anbot, Herr Kreß, Frau Faber, Herr Barth, das DRK und die FFW Meckesheim – ich hoffe niemanden vergessen zu haben und wenn, mea culpa! Kommen wir zum zweiten Teil, den ich auch kurz besucht habe …   Highlight war wohl das Schnitzen eine „Adlers“, dem Wappenvogel. Mit einer Kettensäge, richtig professionell demonstriert von Micha Reichert. Das Produkt, dass in 45 Minuten entstand, ging per Versteigerung an … Bürgermeister Brandt und wird zukünftig sein Eigenheim  schmücken. Ein Backwettbewerb – LINZER TORTE – ging in die Verkostung, Bewertung und Prämierung! Der/die Gewinner/in wird noch bekannt gegeben…
Final beurteilt … das war der Anfang eines neuen Besuchermagneten mitten in der Metropolregion!

Bonbon 1       Bonbon 2
Text & Fotos: Hans-Joachim Janik    kraichgau-lokak.de

Veröffentlicht am 8. Mai 2018, 00:19
Kurz URL: http://kraichgau-lokal.de/?p=256745 

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