Meckesheim: Luisenstraße nach Generalsanierung an die Einwohner zurück

Meckesheim: Luisenstraße nach Generalsanierung an die Einwohner zurück
… so die Worte von Bürgermeister Maik Brandt am vergangenen Mittwoch!

Bürgermeister Maik Brandt bei seiner Ansprache

(hjj) … endlich, so sicher die Geanken der Anlieger und Bewohner der Luisenstraße! Aber gut Ding braucht Weile und muß auch bezahlt werden können. Immer eine Gratwanderung, nicht nur der Kommunen und im Besonderen der Gemeinde Meckesheim! Eine Baustelle abgeschlossen, so steht die Nächste schon bevor! Unser Nachbar sagte einmal: „Geld – isch bei uns des wenigschde“!  😉 Eine Wortspielerei, wie wir sie lieben! 😉 Nun gut!
Gegen 18.00 Uhr versammelte sich eine ansehnliche Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern Meckesheims, um die „Rückgabe“ nach der Sanierung der Luisenstraße zu begleiten.

Bürgermeister Maik Brandt begrüßte die zahlreichen Anwesenden bei herrlichem Frühlingswetter auf dem kleinen Parkplatz in der Luisenstraße! Die Sanierung der Straße hat nicht nur örtliche Bedeutung, da sie eine wichtige Verbindung im überregionalen Straßennetz darstellt, so hob er hervor! Untermauert hat erdies mit einem chinesischen Sprichwort:“Es gibt keine Straße, die zu Glück oder Unglück führt, jeder bringt sich selbst dahin!“ Wahre Worte.

Ein paar technische Details, in welchen sich die Kosten wiederspiegeln:
Länge des Ausbaubereichs: 530 m – Erneuerung der Wasserleitung: 550 m – Erneuerung/Sanierung des Kanals: 410 m, dabei Einbau einer Drosselstrecke im Kanal mit Abschlag in den Lobbach – planmässig durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen. Zu erwähnen wäre ebenso der Bau einer separaten Quellwasserleitung zur Einspeisung dreier Dorfbrunnen und dem Wasserlauf in der Friedrichstraße Länge: 650 m – Die Quellfassung steht noch aus.

Detailliert ging Brandt auf die einzelnen Gewerke und die ausführenden Firmen ein. Bitte um Verständnis, dass wir diese nicht alle namentlich aufzählen können. Einzig der bevorstehende Ausbau des Glasfasernetzes (Spatenstich in den nächsten Tage) bei dem der Zweckverband 1.100 m Leerrohr vorgesehen hatte, wurde verzichtet, dies besorgte die BBV Rhein-Neckar in Eigenregie. Zum Straßenaufbau noch ein paar Zahlen: Pflasterfläche: 1.350 m² Asphaltfläche: 3.100 m² dabei wurde in gleichem Zug die Staßenbeleuchtung mit neuester LED-Technik eingebaut.
Die geplante Bauzeit von 8 Wochen hatte sich verrdoppelt, wofür sich Brandt bei den Anwohnern entschuldigte.
Abschliessend bedankte sich Bürgermeister Brandt bei allen beteiligten Firmen für ihre Arbeit, explizit bei den Anwohnern für ihr Verständnis und einer bekannten Weisheit:
„Allen alles Recht getan, ist eine Kunst die niemand kann. Nur Nichtstun macht keinen Ärger und keine Arbeit.“

Danach lud er die Anwesenden im Namen der Gemeinde zu einem Umtrunk und Imbiss ein, der bei den lauen Temperaturen gerne angenommen wurde.

Text & Fotos: Hans Joachim Janik

Veröffentlicht am 18. April 2019, 22:24
Kurz URL: http://kraichgau-lokal.de/?p=280903 

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