„Einweihung“ bzw. Übergabe der RAD-Service-Station in Hoffenheim

„Einweihung“ bzw. Übergabe der RAD-Service-Station in Hoffenheim
passend zur Rad-Saison und am Beginn der Leimbach-Route am Bahnhof in Hoffenheim

Übergabe der Service-Station in Hoffenheim

(hjj) Passend zur beginnenden Rad-Saison wurde heute eine Rad-Service-Station am Bahnhof in Hoffenheim übergeben. Wie bereits in mehreren Orten im Rhein-Neckar-Kreis, von der RadKULTUR Baden-Württemberg initiert, konnte OB Jörg Albrecht & Ortsvorsteher Karl-Heinz Hess in Hoffenheim diese nützliche Einrichtung begutachten. Besonders an diesem Punkt sehr angebracht, beginnt doch in Hoffenheim die Leimbachroute, die bis zur Mündung des Leimbach, zwischen Ketsch und Brühl, in den Rhein beginnt! (Wir berichteten bereits mehrfach darüber) Der Rhein-Neckar-Kreis forciert den Ausbau der Radwege im Kreis besonders, um die schöne Landschaft der Kurpfalz bewusster und intensiver zu machen. Dadurch soll auch der Tourismus in unserer Region attraktiver machen. On Topp tut man auch etwas für Fitness und Gesundheit. Die Radwege sind sicherheitstechnisch so ausgebaut, dass auch die kleinsten „Biker“ ihr besonderes Erlebnis haben. OB Albrecht sprach auch eine gute Anregung an. Man könne doch einen weiteren Service als „Joint Venture“, neudeutsch für Kooperation, anbieten. Was macht man mit Werkzeug und Luftpumpe, wenn man einen „Platten“, weder Flickzeug noch neuen Schlauch „am Mann“ hat?

Es gibt bereits Automaten, an denen Fahrradschläuche in den gängigsten Größen angeboten werden. So will man die örtlichen Fahrradhäuser z.B. in Hoffenheim und Sinsheim ansprechen, ob sie nicht gewillt wären in den Servicestationen ein Hinweisschild anzubringen. Wo bekommt man auch nach Ladenschluß adäquaten Ersatz. Auch im „Alla Hopp“ Park in Sinsheim steht eine solche Fahrrad-Service-Station. Eine gute Idee, die sicher den Händlern und den in Not geratenen Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern Vorteile bringt! 
Nun wollen wir hoffen, dass diese Stationen, die mit dem gängigsten Werkzeug ausgestattet sind, auch die Zeit unbeschädigt überdauern. Wir wünschen dennoch, dass man diese Stationen nicht unbedingt benötigt, sonder ohne Panne durch den „Fahrrad-Tag“ kommt.
Braucht man sie doch einmal, so sind sie da!

Text & Fotos. Hans Joachim Janik

Veröffentlicht am 27. März 2019, 12:52
Kurz URL: http://kraichgau-lokal.de/?p=279538 

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