Einweihung Anbau Eckertsberg-KiGa in Dielheim

Einweihung Anbau  Eckertsberg-KiGa in Dielheim

Einweihung des Anbaus durch Pfr Leider

(hjj) Die Kinder haben schon „Besitz“ ergriffen, nun wurde das „Unternehmen Fertigstellung“ des Anbaus mit der offiziellen Einweihung offiziell. Zu einer Feierstunde am Vormittag des gestrigen Samstags hatte die Gemeindeverwaltung eingeladen, um die Segnung, Einweihung und „Inbetriebnahme“ des Anbau offiziell zu machen. Gewaltige Anforderungen an die Nachbarschaft, den Kindergarten, die Erzieherinnen und nicht zu letzt an die Kinder, den während der Baumaßnahmen wurde der Betrieb aufrecht erhalten. Bekanntlich hat der Staub und das Wasser einen „dünnen Kopf“, abgesehen vom Lärm wohl das größte Handicap, doch nun hatte man es geschafft.

Für die Gemeindeverwaltung ein Brocken, der finanziell zu stemmen war, denn der Bedarf an Kleinkindplätzen forderte eine Aktion. Die Bausumme von ca. 1,2 Mio. Euro mußte finanziert werden und da hat man in der KFW Bank eine Möglichkeit gefunden. Ein Darlehen zu einem Zinsatz von 0,05 % auf 10 Jahre fest – traumhaft für jeden „Häuslesbauer“, so BM Weis, wurde dafür in Anspruch genommen. Große Zweifel bestanden am Termin der Fertistellung, da mit einigen unvorhergesehen Problemen zu kämpfen war. Pfahlgründung, auf Grund der Bodenverhältnisse war notwendig. Architekturbüro Widder, Planwerk 400 und  Statikbüro Gruninger und Schrüfer, sowie örtliche Unternehmen meisterten auch diese Probleme.

Carmen Starey, die Leiterin des Kindergartens, zog kurz Bilanz über die Bauphase, bedankte sich bei IHREM Team, den Nachbarn, Frau Rekort mit einem kleinen persönlichen „Zeichen“. Natürlich hatten die Erzieherinnen mit den Kindern auch etwas vorbereitet, dass man gerne vorgeführt hat. Doch nun war es soweit – die Segnung durch „Ehrenbürger“ Pfarrer Leider und Pfarrerin Bub, die aus dem Markus – Evangelium zitierte: „Lasset die Kinder zu mir kommen … denn ihrer ist das Himmelreich …!“ so sollte man vielleicht auf die richtige Gedankenschiene gebracht werden … Kinder sind unsere Zukunft! – alles war dafür investiert wird ist gut angelegt! Ich denke auch die Gemeinde ist da auf dem richtigen Weg, der nicht leicht ist, denn die Unterstützung durch die „höheren Finanzwelt“ wird bekanntlich immer mehr zurück gefahren – leider!

BM Weis schloss nach einer symbolischen Schlüsselübergabe mit einem Sprichwort, das hier überdeutlich zum tragen kommt… „Man braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen! … meinte damit, dass mit dem Kindergarten ein zweites zuhause entsteht, welches mit dem Übergang zur Grundschule die Betreung und Förderung gewährleisten soll.

Er wünschte noch einen schönen Tag und wies noch auf den Adventsnachmittag hin, wovon hier noch ein paar Impressionen angehängt sind!

Wir schliessen uns den guten Wünschen an, eine schöne, vorweihnachtliche, besinnliche Zeit und … bleiben Sie gesund!

Text und Fotos: Hans-Joachim Janik

 

Veröffentlicht am 20. November 2016, 06:00
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