Auf den Spuren eines Bundestagsabgeordneten in Berlin

Auf den Spuren eines Bundestagsabgeordneten in Berlin
… wir haben einen Arbeitstag von Dr. Jens Brandenburg unter die „Linse“ genommen!

Ansicht von der Spreebrücke aus …

(hjj) Sieht man Bilder, Beiträge im TV oder Berichte aus Berlin, unserer Hauptstadt, vor allem aus dem Plenum, dem Bundestag, fragt man sich: „Wo sind unsere Volksvertreter?“
Dem auf den Grund zu gehen haben wir uns auf den Weg nach Berlin gemacht! Donnerstagmorgen, um 6.29 ab Meckesheim über Heidelberg nach Berlin Hbf, Ankunft 13.09 Uhr. Zunächst kurz ins Hotel, „Ballast“ deponieren und danach zu Fuß über die Spreebrücke, vorbei am Bundeskanzleramt und Reichstagsgebäude in die Dorotheenstr. 101.

Dort wurden wir bereits erwartet, um im Pressezentrum den Presseausweis abzuholen, ohne den geht „Backstage“ überhaupt nichts. Sicherheitsbestimmungen strenger als bei Check-in am Flughafen. Die „Bannmeile“, Zentrum des Bundesregierung, die einzelnen Gebäude durch unteridische Gänge oder Übergänge miteinander verbunden, ein Labyorinth, in dem man sich verlaufen kann, aber notwendig um „Dienstgänge“ in möglichst kurzer Zeit zu erledigen! Berlin ist immer eine Reise wert und verändert sich ständig! Die Richtigkeit des flapsigen Spruches: „Berlin is doch keen Dorf nich!“ mussten wir auch feststellen. Zu Fuß alles gut erreichbar, alles ganz nah, rein optisch gesehen! Man gewöhnt sich an alles und wer suchet, der findet, schließlich spricht man ja deutsch!

Vorzimmer Büro Dr. Brandenburg

Herzlich, freundlicher Empfang in der 4. Etage des Jakob-Kaiser-Haus, wo die FDP ihre Abgeordnetenbüros unterhält. Dr. Jens Brandenburg, dessen Tagesablauf wir begleiten wollen, war gerade zur namentlichen Abstimmung im Plenum, ging es doch um die Vizepräsidentschaft des Bundestages, heute um den 3. Anlauf der AfD Kandidatin Harder-Kühnel, die wieder scheiterte. Darauf begannen die „taktischen Spielchen“ der AfD mit einer temporären Sitzungsunterbrechung, deren Zeit an die „normale“ Tagesordnung angehängt werden muß. Will heißen, der heutige „Arbeitstag“ wird im Plenum nicht vor 2 Uhr in der Frühe zu Ende sein! – „Hört-Hört“!
Da wir angemeldet waren, kümmerte sich Alexander Schöpke, die „rechte Hand“ Dr. Brandenburgs darum, dass alles pefekt klappte, versorgte uns mit allgemeinen Informationen bis Dr. Brandenburg ins Büro kam.

Dr. Jens Brandenburg

Kurze Begrüßung und schon ging es weiter zum nächsten Termin! Durch die Katakomben des Reichstags in einen, der unzählig vielen kleinen Säle, die für Ausschusssitzungen genutzt werden. Wir wurden bereits von zwei „Kolleginnen“ Brandenburgs, sowie einer Reihe junger Journalisten erwartet. Thema der Fragestunde „Umwelt und moderne Technologien der Kommunikation“. Eine Stunde lang hatten die jungen Damen und Herren Gelegenheit die drei Abgeordneten mit ihren Fragen Informationen zu entlocken. Immer wieder die Uhr beobachtend, denn nach exakt einer Stunde ertönt ein Gong und der Saal mußte wieder verlassen werden … 
Ein kurzer Einblick in diese „Fragestunde“ …

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Damit aber nicht genug – Einzel-Inteview vor der Tür, kurz vor dem Rückweg ins Büro – im Jakob-Kaiser-Haus …

Dr. Brandenburg hatte sich noch eine Stunde Zeit genommen, um unsere Fragen zu beantworten, ehe er seine Rede vor dem Plenum an nächsten Tag noch vorbereitete. Wie wollten dabei nicht stören und machten uns auf den Weg noch etwas vom „Regierungsviertel anzusehen ….

Danach zurück ins Hotel, um fit zu sein für den nächsten Tag der bereits um 7.00 Uhr begann … diesen Tag dokumentieren wir im zweiten Teil des Berichts.

Text & Fotos: Hans-Joachim Janik                 

Veröffentlicht am 15. April 2019, 13:34
Kurz URL: http://kraichgau-lokal.de/?p=280432 

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